Ich bin Psycholyse, weil sie mich darin unterstützt, mit viel Geduld und unendlich langsam, liebevoll und gleichmütig meinen Psycho zu lysieren, den ich nun wirklich nicht brauche für ein gutes Leben. Sie ist ein Segen, und es ist mir gleich, ob und wie lange sie nicht als solches gesehen wird. Ich bin meinen Lehrern unendlich dankbar, dass sie sie verkörpern. Dass sie selbst substanziell und wesentlich sind, Psycholyse sind, sodass ich sie einatmen (inspirieren) kann – von Zellwasser zu Zeltwasser. Ich bin ihnen, sowie meinen Freunden und Mitstreitern und dem Wunderbaren, der Schönheit, der Liebe, dem grossen Nichts mit Herz und Hirn verschworen – egal wie oft ich mich noch verliere in der Wichtigkeit meiner Verwirrung.

Catherine (57), Lymphtherapeutin, Masseurin