DER VERBOTENE WEG

A

„NIEMALS WAR MEHR ANFANG ALS JETZT.“

Walt Whitman (1819 – 1892)
US-amerikanischer Lyriker

Es gibt auf der ganzen Welt insgesamt wahrscheinlich Millionen von Menschen, die Erfahrungen mit bewusstseinserweiternden Substanzen in den verschiedensten Zusammenhängen gemacht haben. Ein Teil davon hat die sogenannte Psycholyse in einem psychotherapeutischen Kontext als psycholytische oder psychedelische Therapie kennengelernt. Manche davon sind auch in andere Bereiche vorgedrungen, die über die Behandlung von psychischen Störungen hinaus gehen. Manche erforschen ihr Bewusstseins auf Festivals und wieder andere verwenden solche Hilfsmittel im privaten Rahmen mit Freunden, um sich einen Zugang zu einer anderen Sichtweise auf das Leben zu verschaffen.
Es ist an der Zeit, dieses breite Erfahrungsspektrum der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bisher schlummert es meist in den Köpfen und Herzen der Menschen, die diesen Weg gehen. Die Angst vor negativen Folgen wie soziale Ächtung hindert die meisten, sich öffentlich darüber zu äußern. Das soll sich ändern. Es geht darum, der psychedelischen Bewegung ein Gesicht zu geben und sie aus dem Untergrund und der Anonymität herauszuholen. Dabei geht es vor allem um Aufklärung und der Verbreitung des Erfahrungwissens über diese potente Heil- und Selbsterforschungsmöglichkeit.

Wenn Du selbst Erfahrungen mit Psycholyse oder mit Psychedelika und Entaktogenen zur Therapie oder Selbsterforschung gemacht und den Mut hast, dich öffentlich dazu zu äußern, dann kannst Du uns einen Erfahrungsbericht darüber schreiben. Zusätzlich gibt es den Fragebogen „Fünf Fragen zur Psycholyse“. Wer wegen seinem öffentlichen Bekenntnis mit Ächtung, Ausschluss, Mobbing, Arbeitsplatzverlust oder Ähnlichem rechnen muss, kann das alles natürlich auch anonym tun. Ausdrücklich laden wir auch dazu ein, über nachhaltig negative Erfahrungen im Rahmen von geführten Sitzungen zu erzählen. Schließlich wollen wir auch herausfinden, wie die Sicherheit der Anwender gewahrt und verbessert werden kann.

In jedem Fall freuen wir uns über Deinen Eintrag in die Unterschriftenliste.

Herzlichen Dank!

Meine Seele gehört mir!

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Fünf Fragen zur Psycholyse

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Ausgefüllte Fragebögen

Sabine Negwer (56), Heilpädagogin

Seit Menschengedenken hat unsere Spezies den Drang Bewusstsein zu erlangen (siehe Adam und Eva, die vom Baum der Erkenntnis naschten), und seit Anbeginn der Zeiten wurden uns von der Natur geeignete Pflanzen zur Seite gestellt, die uns darin unterstützen können. Eines der potentesten Mittel, um Bewusstheit zu erlangen, wurde sogar erst im letzten Jahrhundert von Albert Hofmann entdeckt. Nie hatte die Menschheit ein Mittel dieser Potenz nötiger als jetzt!

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Ebru G. (45), Matematikci | Mathematikerin

Es half mir dabei, eine neue Sicht auf die Begebenheiten in meinem Leben zu bekommen, mich und die anderen Menschen viel besser zu spüren. Während einige Beziehungen zu Ende gingen, wurden die anderen wahrer und tiefer. Kurz gesagt, es veränderte mein Leben vollkommen. Diese Veränderung bringt mich näher an die Freiheit.

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Stefan Büttner (37), Unternehmer

Erst nach ein paar Erlebnissen und mit 20 Jahren kam ich dazu, Psycholyse bewusst, in einem entsprechenden Setting zu erfahren. Unter diesen Bedingungen erfuhr ich dann eine Erleuchtung. Eine Erfahrung die mir zeigte, die Verantwortung für alles liegt bei mir selbst. Die Verantwortung für meine Leben, wie es sich anfühlt, wie wir es zusammen leben, liegt bei uns, bei jedem von uns und bei mir selbst. Psycholyse hat mich ganz gemacht, hat den vermeindlich, verloren gegangen Teil in mir wieder frei gelegt.

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LaLiLu (25), Industrieelektriker

Irgendwann kamen mir dann plötzlich Erinnerungen an Erlebnisse aus meiner Kindheit hoch, die mich anscheinend nachhaltig geprägt haben. In meinem Leben habe ich schon mit genug Psychologen gesprochen, an der Oberfläche gekratzt und an Symptomen wie Depressionen herumgedoktert. Wirklich intensiv erfahren habe ich mich nur durch LSD.

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Eva Jackenkroll (48), Mutter, Hausfrau, Schneiderin, Köchin, Kirschblüte

Ich glaube kaum, dass ich den Zugang zu einer fühlenden Wahrnehmung des Lebens wiedergefunden hätte, wäre ich nicht in den Kontakt mit der Methode der Psycholyse gekommen. Ich betrachte und empfinde den Umgang und den Gebrauch der Substanzen als mein grundlegendes Recht- und von niemandem werde ich es mir nehmen lassen!

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Dorothee Jung (66), Zahnärztin i.R.

Psycholyse half mir, den tiefen weiten Raum, aus dem die Große Liebe kommt, wieder und nochmals tiefer zu entdecken in einem geschützten Raum mit integren Menschen. Die Begleitung von damit Erfahrenen war für mich wichtig und äußerst hilfreich und hilft mir im heutigen Leben noch weiter.

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Angelika Berning (60), Ärztin, Psychotherapeutin

Über die Psycholyse ist es mir immer mehr gelungen, meine eigene traumatische Vergangenheit zu bearbeiten. Dafür, dass ich dieses Verfahren entdecken durfte und den Mut aufbrachte, es anzuwenden, bin ich für immer dankbar. Als Ärztin und Traumatherapeutin kann ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen sagen: konventionelle Therapien sind ohne Frage wichtig, sinnvoll und hilfreich. Doch für viele Menschen, insbesondere traumatisierte Menschen, halte ich die Psycholyse und EMDR für die weitaus hilfreichsten und tiefgreifendsten Verfahren, um Heilung zu erreichen.

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Alain Maire (38), Filialleiter

Die Psycholyse ist eine Methodik und eine Einladung zugleich, das Unbewusste ins Bewusstsein zu bringen. Psycholytische Hilfsmittel wie z.B. LSD, MDMA oder Meskalin eröffnen uns eine ungeahnte und neue Perspektive. In der inneren Reise erfährt man ein sanftes und tiefes sich neu entdecken wo Persönlichkeitsmuster offensichtlich werden, sei es im Positiven wie im Negativen. Konditionierungen und Neurosen werden erkannt und können aufgelöst werden.

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Veronika Jackenkroll Frei (42), Schneidermeisterin

Wichtig ist es mir dennoch, auszudrücken, dass ich die Psycholyse nicht als Allheilmittel sehe. Ich habe diese Therapieform und verschiedene Substanzen als etwas sehr Berührendes, Heiliges, Öffnendes und Offenlegendes erlebt. Und gleichzeitig braucht es enorm viel Disziplin und eine klare Entscheidung, Dinge, die man über sich selbst erkannt hat, im Leben umzusetzen.

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Anja Mullis (41), Diplom Sozialpädagogin

Ich entschied mich in der folgenden Zeit, mich für Beziehung zu öffnen und lernte meinen Mann kennen, mit dem ich mittlerweile drei Kinder habe. Ich befürchte, ich hätte diesen Schritt hin zu Partnerschaft und Familie nicht gemacht, wenn ich nicht in der psycholytischen Arbeit Zugang bekommen hätte zu meiner grundsätzlichen, mich alles dominierenden Angst vor Beziehung und den Menschen an sich. Auch dafür bin ich dieser Arbeit enorm dankbar.

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Renate Hettich (50), Krankenschwester & Körpertherapeutin

Durch Substanz gestützte meditative Räume, habe ich mein verletztes inneres Kind, mein Urvertrauen in das Leben, in die Liebe, die wir sind, wiedergewonnen. Mein persönliches schwerstes Trauma, auf Grund von sexuellem Missbrauch, erkannte ich in der Atemarbeit und heilte es endgültig durch die Psycholyse.

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Beatrix Heinen (51), Medizinisch-technische-Kardiologieassistentin und Yogalehrerin

Wie erlangt man Weisheit? Wie erlangt man Freiheit, die unabhängig von äusseren Gegebenheiten ist? Was ist Freiheit? Was ist der Tod? Gibt es Gott? Warum heisst es in der Bibel, ich solle mir die Erde untertan machen? Solche und andere Fragen dieser Art haben mich bereits als Kind beschäftigt und nie losgelassen. Manchmal habe ich sie vergessen, mich selbst auch ganz verloren, jagte in der Millionenstadt dem Vergnügen hinterher, inklusive einiger Verirrungen und einer immer stärker empfundenen Sinnlosigkeit mit ersten Suizidgedanken.

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Marija (60), Ärztin

Viele gute Dinge waren verboten, bevor ihre Heilkraft nachgewiesen wurde. Hätten Ärzte sie den Menschen deswegen vorenthalten, hätten viele Heilungen nicht stattgefunden. Und die Forschung hätte keinen Grund gehabt, später evidenzbasiert belegen zu können, wo Wirksamkeit besteht. Es braucht lange, bis etwas Gutes Neues als wissenschaftlich anerkannt gilt. Wenn es einmal anerkannt ist, gilt das für lange. Manchmal dann sogar zu lange. Manchmal wünscht man sich, dass die Medizin Neues etwas schneller aufnehmen und manche alte Überzeugung schneller zu aktualisieren lernen könnten.

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Jan Wagner (33), EHK

Neue Erkenntnisse und das Gefühl wie mit einer Lupe meine emotionale Topographie zu erkunden.

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Cristina Zotter (47), Erziehungs- und Familienberaterin

Die Psycholyse ermöglicht mir eine untrügliche, nichts beschönigende, ganzheitliche Wahrnehmung von Wirklichkeit mit allen Sinnen. Durch die Psycholyse fand ich einen Zugang zu bisher verdrängten Gefühlen und bekam tiefen Einblick und Verständnis meiner und damit auch der allgemein menschlichen Probleme – Einsichten, die mein Leben grundsätzlich veränderten.

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Christoph Kahse (46), Dipl.-Psychologe, Musiker

Psycholyse kann aus meiner Sicht dabei helfen, die Liebe in sich wieder freizulegen von alten Mustern und Blockaden, die den Menschen von seinem inneren Wesenskern abschneiden. Und die Liebe ist das wichtigste Heilmittel, das es gibt. Aber die moderne Psychotherapie hat dies vergessen oder will davon nichts wissen. Man spricht allenfalls von Selbstakzeptanz oder Aufmerksamkeit. Aber Liebe gilt als unwissenschaftlich und unseriös.

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Willy Schweitzer (72), Unternehmer

Z.B. hatte ich unter Substanzwirkung die Einsicht, dass es gut für mich ist, nicht mehr zu rauchen, keinen Alkohol und keinen Kaffee zu trinken, so dass ich diese legalen, krankmachenden Drogen sein ließ. Die Beziehungen zu meinen Mitmenschen wurden warmherziger, liebevoller und großzügiger. Die Ethik im Business und die Firmenkultur hatten für mich viel mehr an Bedeutung gewonnen. Ein Segen und eine Freude zu sehen, was sich daraus entwickelte. Auch der Tod bekam eine völlig neue, angstfreie Bedeutung.

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Andreas (51), Psychotherapeut, Musiker

Durch die erste „Reise“ mit MDMA habe ich erfahren, dass ich geliebt bin, dass es das Leben gut meint mit mir. Das hat mir sehr geholfen, mich in mir zu verankern und mich anzunehmen, ein Lichtblick nach jahrelangen Depressionen. Zaghaft begann ich, dem Leben zu vertrauen, mehr und intensiver zu fühlen. Auch liess ich mich auf eine längere Beziehung ein.

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Marlene G. (59), Pflegerin, Landwirtin, mehrfache Mutter und Grossmutter

Der grosse Unterschied zu anderen Therapien ist meines Erachtens, dass durch die psycholytischen Substanzen sehr stark gefestigte Blockaden und Verpanzerungen sowohl körperlich als auch psychisch – zumindest zeitweise – aufgebrochen werden können. Einmal diese erschütternden und berührenden Erfahrungen gemacht, hat sich mein Leben in der Richtung verändert, dass ich meine Aufmerksamkeit in allen Lebensbelangen darauf ausgerichtet habe, die Blockaden im Alltag zu realisieren, meine dauernden Reaktionen (irgendwie immer in die Defensive gedrängt gefühlt) zu sehen.

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Nikolas S. (24), Student

Ich habe in der Schule zum ersten Mal von LSD gehört und wollte wissen, wie es sein kann, dass jemand etwas anderes sieht, als ein anderer. Dann erfuhr ich davon, dass man sich Pilze (Psilocybe Cubensis) zuhause selbst anbauen kann. Das tat ich also und machte beim ersten Trip die überraschende Erfahrung, wie geil und lustvoll diese Welt doch ist. Dass Glück von innen kommen kann und keinen Grund braucht. Das war super!

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Philipp D. (20), Student

Auch wenn ich für einen ausreichenden, umfassenden Kommentar zu diesen Stoffen noch einige Erfahrungen sammeln muss, so kann Ich jedoch jetzt schon sagen, dass diese Mittel keineswegs „böse Drogen“ sind, sondern Werkzeuge, um seine eigene und vielleicht auch die Psyche des Gegenübers besser zu verstehen und vor allem diese zu respektieren und zu akzeptieren.

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Jutta Hitzhuber (69), Kriminalhauptkommissarin i.R.

Im Zusammenhang mit der Psycholytischen Therapie wird immer wieder der Begriff „Gehirnwäsche“ ins Spiel gebracht. Im üblichen Verständnis bedeutet das, kurz gesagt, Fremdbestimmung und Manipulation mit Mitteln der Gewalt.

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Isabelle Marks (55), Kunsttherapeutin

Die Psycholyse ist mehr ein Katalysator, sie ist ein Eisbrecher, der künstliche, anerzogene Grenzen schmelzen lässt. Die Kraft, die aus dieser Arbeit entsteht, wenn man gut begleitet ist, ist nichts anderes, als die Kraft der Liebe. Nur die Liebe heilt. Also, wieso wird dieses kraftvolle „Werkzeug“ schlichtweg verteufelt? Wieso wird es so bekämpft? Wovor haben einige Menschen solche Angst?

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Jean-Etienne Schmid (54), Lehrer

Mir ging es psychisch nicht gut und ich war verzweifelt, weil ich das Gefühl hatte, therapieresistent zu sein. Und obwohl ich grosse Angst verspürte (meine Erziehung verbot mir, solche Experimente zu machen), habe ich mich nach langem Zögern entschlossen, an einer Sitzung teilzunehmen. Die Psycholyse hat mir geholfen, in Kontakt mit meinem Körper zu kommen. Die früheren Gesprächstherapien blieben bei mir eine intellektuelle Sache, die ich so im Leben nicht integrieren konnte.

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P. Starck (55), Tantralehrerin und Gesundheitsberaterin

Seit Menschengedenken wurden bewusstseinserweiternde Substanzen genutzt, um die Suche der Seele zu unterstützen und um in die Mysterien einzutauchen. Für mich ist die Psycholyse eine von vielen Möglichkeiten, aber eine sehr bemerkenswerte und wertvolle Möglichkeit. In unserer kranken Welt sind viele Medikamente erlaubt, die große Schäden am Körper mit sich bringen. Viele Menschen stecken damit in Sackgassen. Eine Legalisierung, ein transparenter und bewusster Umgang wäre ein erstrebenswerter Beitrag für Heilung und Entwicklung.

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Manfred (37), Arzt und Psychotherapeut

Am Anfang stand die Neugier. Ich machte Psycholyse, weil ich mehr über mich, die Menschen und die Existenz als Ganzes erfahren wollte. Anfangs ging das ganz gut, doch mehr und mehr wurden mir meine Probleme bewusst, und ich musste mich notgedrungen diesen zuwenden.

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Rita Ziereis (59), Rechtsanwältin

Ich bin so dankbar, dass ich die Bewegung um die Psycholyse kennen lernen durfte. Sie ist für mich der Schlüssel. Eine Therapie habe ich nicht gemacht.

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Heinrich (50), Psychotherapeut

Der Unterschied der Psycholyse zu anderen Therapien ist, dass sie viel tiefer gehen und wirkungsvoller sei kann, als herkömmliche Therapien. Sie weckt das verborgene Lebendige. Jede Therapie setzt ein Wollen voraus und eine gewisse Eigenverantwortung. Das ist bei der Psycholyse auch Voraussetzung. Wenn du dich nicht ändern willst, dann nutzt dir keine Therapie – so der so. Die Psycholyse zeigt dir das in der Regel schneller – sie konfrontiert dich mit dem, was die Wahrheit in deinem Leben ist, mit deinen ureigenen Gefühlen.

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Susanne N. (48), Lehrerin

Dank der psycholytischen Therapie konnte ich mein Leben gründlich verstehen und ordnen, so dass aus meinem traurigen und unsicheren Dasein, ein sinnerfülltes und glückliches Leben geworden ist. Dafür bin ich dieser Therapieform und den Therapeuten, die mich darin kompetent und liebevoll begleitet haben, über alle Maßen dankbar.

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Martina (45), Ergotherapeutin

Psycholyse hat mir geholfen, mit meinen tiefen Ängsten in Kontakt zu kommen, sie zu fühlen, so dass sie sich auflösen konnten. Oder auch andere in mir verborgene Gefühle. Psycholyse hat mich mit meiner wahren inneren Natur, die Liebe, Freiheit, Stille… ist in Kontakt gebracht, wie keine andere Methode das vermocht hat. Auch habe ich viele Erkenntnisse bei der Psycholyse sammeln dürfen. Ich bin sozusagen mit meiner tiefen inneren Wahrheit in Kontakt gekommen und deren vielen Facetten.

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Sabinga Pezzini (48), Sozialarbeiterin und Heilhausfrau

Psycholyse als moderne Form eines uralten schamanischen Weges zur spirituellen Entfaltung ist ein Menschenrecht. Und es ist heute dringender denn je nötig, auf diesem Recht zu bestehen, denn wir Menschen sind in einer Sackgasse, psychisch, physisch, geistig – und unser Planet leidet Qualen unter der Krankheit Menschheit.

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Lydia (43), Pädagogin/Lehrerin

Als Pädagogin ist es mir noch ein ganz großes Anliegen, Jugendlichen oder neugierigen jungen Erwachsenen bessere Wege zu ebnen, damit sie in vernünftigem Rahmen und begleitet ihre Experimente machen dürfen und nicht gleich wieder alle kriminalisiert werden und in den Untergrund verschoben. Hier können sie oft ja kaum prüfen, was ihnen verkauft wird und konsumieren teils heillos durcheinander, oftmals viel zu jung auch, und enden dann ja wirklich in den Psychiatrien oder mit irreversiblen psychischen Folgeschäden. Aber die Neugier einfach nur verbieten reicht eben nicht.

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Stefanie (32), Sozialpädagogin

Ich bin über die Empfehlung einen Bekannten vor ca. acht Jahren zur Psycholyse gekommen und es hat mich gleich interessiert, als er davon erzählte. Recht naiv bin ich damals dann zum ersten Seminar gegangen, voll Nervosität und grossen Erwartungen. Es ging mir nicht gut damals, ich hatte seit meiner Jungend keinen Boden mehr in mir und grosse Minderwertigkeitsgefühle und hatte schon einige Dinge ausprobiert.

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Matthias Hofmann (58), Musiker, Pädagoge

Was also hat mir die Psycholyse konkret gebracht? Es gibt klare Fakten: Die Migräne, die mich seit meiner Kindheit meist wöchentlich für einen Tag lang gegeißelt hat, ist seit mehr als zehn Jahren komplett verschwunden. Meine Beziehung zu mir und damit die Beziehungen zu den Menschen, mit denen ich in Kontakt komme, haben sich enorm verbessert, was konkret heißt, daß ich mich und die Menschen um mich herum wieder fühlen kann. Die Belastungsfähigkeit in meinem Leben ist insgesamt viel höher geworden.

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Astrid (46), Dipl.-Kunsttherapeutin

Die Psycholyse hat mir geholfen, mein Befindlichkeitsspektrum von angenehm/unangenehm in eine breite Palette differenziertester Gefühle zu erweitern. Durch Wahrnehmungs- und Bewusstseinsschulung lernte ich überhaupt, mich selbst und meine Grenzen zu spüren und auch mein Gegenüber zu fühlen. Mehr Gefühl für mich führte auch zu mehr Mitgefühl für meine Mitmenschen.

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Chandra Margrit (69), selbständig/pensioniert

Ich wurde immer sehr gut begleitet. Deshalb habe ich weder Machtmissbrauch noch Grenzüberschreitung erlebt. Ebenso bin ich nie einem Scharlatan begegnet. Das Setting und die fachgerechte, psychologische Begleitung sind jedoch das Wesentliche auf einer psycholytischen Sitzung.

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Friedrich Aldrup (47), Tischler

Psycholyse ist für mich keinesfalls gleichzusetzen mit der Einnahme bewusstseinserweiternder Sustanzen. Psycholyse ist vor allem auch ein (wichtiger) Teil einer Lebenshaltung, die das Lebendige und Wahrhaftige in allem und jedem hervorbringen will.

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Barbara (45), Lehrerin

Psycholyse ist auch gesellschaftlich geächtet und wird in ihrer Wirksamkeit verdreht und mit unreflektierten Reaktionen zugedeckt und unterdrückt, weil sie etwas zeigt, für das es sich lohnt, dass uns Menschen einen anderen Sinn im Leben gibt: nämlich Freiheit und Liebe.

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Catherine (57), Lymphtherapeutin, Masseurin

Ich bin Psycholyse, weil sie mich darin unterstützt, mit viel Geduld und unendlich langsam, liebevoll und gleichmütig meinen Psycho zu lysieren, den ich nun wirklich nicht brauche für ein gutes Leben. Sie ist ein Segen, und es ist mir gleich, ob und wie lange sie nicht als solches gesehen wird. Ich bin meinen Lehrern unendlich dankbar, dass sie sie verkörpern. Dass sie selbst substanziell und wesentlich sind, Psycholyse sind, sodass ich sie einatmen (inspirieren) kann – von Zellwasser zu Zeltwasser. Ich bin ihnen, sowie meinen Freunden und Mitstreitern und dem Wunderbaren, der Schönheit, der Liebe, dem grossen Nichts mit Herz und Hirn verschworen – egal wie oft ich mich noch verliere in der Wichtigkeit meiner Verwirrung.

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Dorothée W. (54), Dipl.-Psychologin

Ich hatte einige Schlüsselerlebnisse, die zu einer erweiterten Weltsicht beigetragen haben. Ich hatte auch über andere Wege schon Ähnliches erlebt, aber in der Psycholyse ist es besonders pur und prägnant. Eine Sinnfrage stellt sich mir gar nicht mehr, weil ich erlebt und erfahren habe, wie Eins-Sein sich anfühlt, wenn die Angst wegfällt. Diese Erfahrungen bereichern natürlich meine Arbeit als Psychotherapeutin, ich kann ganz anders in Beziehung gehen.

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Andy Troppenauer (48), Ing. HTL

Meine für mich sehr wertvollen Erfahrungen mit der Psycholyse sind in Europa verboten. Ich finde dies skandalös und unverständlich. Die Psycholoyse sollte sofort wieder legalisiert werden. Für die Forschung und Ausbildung in der Psycholyse sollten entsprechende Gelder und Mittel freigegeben werden damit diese wertvolle Heilmethode einer breiteren Masse nicht vorenthalten wird.

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Günther Pichler (48), Lebens- und Sozialberater

Durch die Psycholyse konnte ich erstmal den Segen der Liebe erfahren, das gab mir eine klare Ausrichtung für mein Leben. Weiter vermittelte sie mir viele Weisheiten über die Zusammenhänge im Leben durch direkte Erfahrung. Und sie weist einen auf Beschränkungen hin. Der Unterschied zu normaler Therapie: Direkte Erfahrung der Tiefe des Lebens. Die Sicht auf Zusammenhänge, Notwendigkeiten und Ausrichtung stellt sich ein, wo bei einer anderen Therapie noch an der Oberfläche gesurft wird.

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Martin Jochheim (57), Psychol. Berater, Supervisor, Theologe

Diese erste psycholytische Sitzung bewirkte auf allen drei Ebenen einen derart starken Aufbruch, dass es kein Halten mehr gab. Was mir während dieser ersten psycholytischen Sitzung passierte, war eine Mischung aus „Sehen“, was in meinem Leben vor sich ging, was stimmig und was unstimmig war, und „Fühlen“, wie es anders sein könnte: offener, ehrlicher, glücklicher, auch erotischer, eben mein Leben und nicht nur eine Aneinanderreihung von geprägten Mustern.

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Alexander Radszun (63), Schauspieler

Gut, aber was unterscheidet jetzt die Psycholyse von einer anderen Therapie? Ich hatte mal eine, vorher, ein Jahr lang. Vielleicht war sie ja nicht gut geführt, an meinem Granit hat sie nicht gekratzt. Die geeigneten Substanzen haben diese Wucht, diese Energie. Und der Therapeut, die Therapeutin sollten sie in die Tiefe leiten, an den richtigen Ort, das ist dann schon wichtig.

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Marie Luise (55), Lehrerin

Das Buch „Ins Herz der Dinge lauschen“ war der Türöffner für mein erstes psycholytisches Seminar. Ich hatte mich vorher viel mit Psychoanalyse beschäftigt, während des Studiums Literatur oft psychoanalytisch interpretiert und mich mit gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen sowie mit Marx’ Kapitalismuskritik beschäftigt. Freud, Reich und Karl Marx hatten meinen Geist und mein Denken beeinflusst. Das Menschenbild, das von der Möglichkeit erzählt, Neurosen und Psychosen zu überwinden und heiler zu werden, war neu für mich.

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Jürgen Christian (64), Psychotherapeut (HPG)

Für mich ist die Psycholyse ein hochpotentes Werkzeug zur Dekonditionierung, und damit zur Neuorientierung und zu einer von Liebe gewagten Selbstbestimmung. Ihr Verbot halte ich für eine kulturelle Tragödie.

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Gauri Lohia (35), Fashion designer

Nicotine and alchohol is accepted in our society and considered legal but other substances which are so enlightening are banned. For me that’s ridiculous. Today the way substances are looked down upon by the people who govern us creates an environment where people turn a blind eye rather than reading about it and becoming more well informed.

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Angelika (67), im Ruhestand

Die ersten Erfahrungen waren ziemlich überwältigend, sie zeigten mir die Existenz von Räumen, die mir im Normalzustand verschlossen geblieben waren. Ich bekam eine Ahnung von der Existenz von etwas Grösserem, hinausgehend über mein kleines, ichbezogenes Leben. Darauf folgend begann ich mich mit Spiritualität zu beschäftigen und fand meine spirituellen Lehrer.

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Margot Belly (60), Altenpflegerin

Das erste Setting war eine unbeschreibliche Erfahrung und übertraf alle meine Vorstellungen. Zum ersten Mal in meinen Leben tauchte ich in die Tiefen meines eigenen Seins ein, wurde von etwas ganz Großem berührt und erlebte Stille als eine Wucht. Ich konnte meine eigene innere Schönheit fühlen und erfuhr mich aufgehoben und daheim. Vor allem erlebte ich endlich, daß ich wirklich auch ein Energiewesen bin. Jetzt hatte ich eine eigene Erfahrung, wovon ich bisher nur gehört und gelesen hatte.

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Leserbrief an die SZ von Barbara Rang (69), Architektin

Guten Tag Herr Burghardt, ich habe Ihren Artikel von 12./13. September in der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel „Gehirngewaschen“ gelesen und möchte mich dazu äußern.

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Giri (41), Designer

One by one the layers begin to peel,
I watch in awe at my soul laid bare,
With love tenderness and care…

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Holger Kunkler (51), Informatiker

Unsere Welt krankt daran, dass wir uns nicht lieben, dass wir nicht liebevoll für einander sorgen und wir uns vor lauter Angst vor einander sogar verhungern lassen. Psycholyse „wäscht“ das Gehirn, reinigt es von allem Verrückten und Unwahren, und führt uns zurück zum ursprünglichen Einfachen. Zu Wahrheit und Liebe.

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Peter Füss (48), selbständig, Informatik/Dozent FH

Mir war vorher gar nicht bewusst, dass vieles was in meinem Leben schief läuft, bzw. was mich unglücklich machte, an meiner Grundeinstellung dem Leben gegenüber lag. Die Erfahrungen haben einen enorm positiven Einfluss auf mein Leben, ich kann zum Beispiel viel mehr leisten, mit weniger Anstrengung als vorher.

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Rausch B. (56), Betriebswirtin, Coach

Die Psycholyse hat mir geholfen, tiefgreifende Entscheidungen, die ich schon früh unbewußt getroffen hatte und die mein Leben völlig blockiert hielten, zu erkennen, meine eigene Verantwortung zu sehen und damit frei zu werden für Liebe, Freundschaft, Glück und größere Aufgaben.

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Andrea S. (39), Erzieherin

Durch die Psycholyse konnte meine Eßstörung vollkommen heilen, ich konnte erkennen, was dahinter steht und alte Muster verlassen. Wie bei einem großen Puzzle entdecke ich immer wieder neue Teile, die das Gesamtbild vervollständigen und manchmal auch die Sicht verändern. Ohne Psycholyse wäre ich heute nicht gesund, mir meiner Verantwortung wahrscheinlich nicht so bewusst und letztendlich hat sich durch diese Erfahrungen und der Selbsterkenntnis daraus viel Schönes in meinem Leben ereignet.

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Kerstin P. (54), Anwendungsentwicklerin

Mir geht es heute einfach viel besser – ich fühle mich vollständiger. Ganz konkret haben mir die vielen Einsichten aus der Psycholyse sehr geholfen, als ich in diesem Jahr meinen Vater im schwierigen Prozess der schweren Erkrankung und des Sterbens begleitet habe.

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Shekhar Phatak (58), Technical translator

I had some problems but more than that, I was very curious. Quite a lot of the problems were solved. I cannot compare that with any other therapies since I didn’t take any. The experience has had a profound impact on my life.

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Caroline Klein (35), Ärztin (Name geändert)

Wie absurd ist es nun, dass ich befürchten muss; sollte ich dieses Bekenntnis unter meinem richtigen Namen veröffentlichen, meine Stelle zu verlieren?! Ich darf mich öffentlich nicht zu der Therapie bekennen, die mir – ehrlich gesagt – in ihrer illegalen Form die größten Heilerfolge gebracht hat.

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Karin Engelkamp (47), Journalistin

Vor knapp 20 Jahren war ich in einer Gesprächstherapie, weil ich mich im Trennungsprozess vom Vater meines ersten Kindes befand und vor allem Schlafprobleme hatte. Als diese Trennung gut bewältigt schien und ich wieder besser schlafen konnte, dachte ich, dass jetzt ja wohl die eigentliche Therapie beginnt, das Ausgraben all der schmerzhaften Erfahrungen, die – so spürte ich es – mein Leben aus dem Unterbewusstsein bestimmten, mich beziehungsunfähig und unglücklich sein liessen.

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Eine, die sich NOCH nicht traut…

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum dieser Weg unter Strafe steht. Ich fand den Rahmen, den Raum, der dafür geschaffen wurde, sehr wachsam. Ja, fast ein religiöser, heiliger Raum. Die innere Haltung, Achtsamkeit mit diesen ——— zu sein. Das Ziel zu erkennen und dadurch sich selbst aber auch der Welt Heilung zu bringen. Der Weg bringt Gemeinschaft und Verbindung der Seelen über Grenzen hinweg.

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Alexander Wolff (31), Krankenpfleger, Psychologe

Wenn ich z.B. Ayahuasca trinke, dann erfahre ich mich und mein Leben selbst und ich ziehe die Schlüsse daraus. Unter Ayahuasca gibt es auch sehr unterschiedliche Anwendungen, aber wenn es gut und richtig gemacht wird, dann sagt mir keiner, was ich zu tun habe, was ich zu fühlen habe und was für Schlüsse ich daraus ziehen soll. Das gibt mir sehr viel Würde und Selbstbestimmung. Manipulationsversuche kenne ich aber aus klassischer Psychotherapie sehr gut.

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Hinrich George (60), Therapeut/Trainer

Die Psycholyse – damals war die eingesetzte Medizin MDMA – ließ mich zum ersten Mal in meinem Leben bewusst einen Zustand der Entspannung und „Ungefährlichkeit“ erleben. Ich konnte meine Problemfelder viel mutiger anschauen, als in vielen Sitzungen zuvor und fand im Anschluss Mut, das Erfahrene und Verstandene auch im Alltag umzusetzen. Seitdem habe ich immer wieder erlebt, dass die Psycholyse ein hervorragendes Mittel ist, genau hinzuschauen, genau in den eigenen Wahrnehmungen zu werden und die Angst vor den eigenen inneren Dämonen zu verlieren.

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Heike Roßmann-Franke (47), Mutter von 5 Kindern, Lehrerin und Hausfrau

Es ist so wichtig, dass über die Psycholyse berichtet wird, und gleichzeitig ist es völlig unsinnig. Wer dagegen voreingenommen auf das Leben schaut, nicht frei ist von der Gehirnwäsche, die von überall her auf uns einprasselt – so jemand wird auch keine noch so gute Beschreibung der Wahrheit und des Lebendigen als wahr erkennen, sondern selbst aus der wunderbarsten Gegebenheit seine eigenen Geschichten kreieren, die aus Unkenntnis, Ignoranz, Besserwisserei und Selbstherrlichkeit gemacht sind, die von Anpassung und Angst sprechen.

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Beate Damasky (55), Lehrerin, Mutter, Musikerin

Ich bin sehr kritisch und schaue mir Alles genau an: Wer es macht, was dabei herauskommt, wann und bei wem es was bringt und wann und bei wem nicht, wann es mir hilft und wann nicht, welche Gefahren darin liegen usw. Für mich ist diese Auseinandersetzung ein Forschungsprozess, und alles in allem finde ich es sehr lohnenswert, diese Untersuchung in meinem Leben zu vollziehen, für den ich ganz die Verantwortung übernehme.

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Matthias Hofmann (58), Musiker, Pädagoge

Die Psycholyse (die vorsätzliche Einnahme bewusstseinserweiternder Substanzen) ist die älteste Methode der Menschheit, sich mit dem Unfassbaren des SEINS zu beschäftigen. Es ist eine sehr effektive Methode, um sich auf den Weg der SELBST-Erkenntnis zu begeben.

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Ulrich Peschel (52), Ingenieur

Mir hat die Psycholyse geholfen, anders mit Schmerz umzugehen: Das Gefühl voll spüren, dann wandelt es sich. Sobald ich merke, dass ich bei Schmerz verschliessse, öffne ich mich bewusst. Dadurch kann ich mich viel mehr auf andere Menschen einlassen und Intimität zulassen. Die Beziehungsqualität hat sich deutlich verbessert.

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Lutz (51), Analyst Nachhaltigkeit

Ich war neugierig. Kam Jahre davor mit Schamanismus in Berührung und suchte wieder einen Weg, weiter in mein Innerstes zu kommen. Die Psycholyse hat mit überhaupt erst bewusst gemacht, dass ich ‚Probleme‘ hatte. Bis dato war ich mir vieler meiner Gefühlszustände gar nicht bewusst, dass ich z.B. negative Gefühle immer verdrängt habe, statt mich ihnen zu stellen. Und infolge dessen diese auch zulasten meines Umfelds oft ausagierte.

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Maya Leutert (60), Art, Design, Coaching

Mein Mann hatte die Erfahrung schon gemacht. Bei ihm hatte die Psycholyse sehr viel Positives bewirkt, weil er in einer tiefen Krise steckte. Zuerst wollte ich lieber nur bei meiner täglichen Meditation bleiben, da ich auch keine grösseren Probleme hatte. Dann kam eine Gelegenheit und meine Neugierde überwog. Ich habe es nie bereut.

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Karin F. (53), Coach und psychologische Beraterin

Als Angsthase ist es eine ziemliche Herausforderung, eine Substanz zu schlucken, die Kontrollmechanismen ausser Kraft setzen kann. Glücklicherweise war die erste Sitzung so bahnbrechend, dass ich das Potenzial dieses Weges spüren und erkennen konnte. Die Psycholyse ist mehr als nur eine Therapie. Sie schult eine ganz neue Art der Wahrnehmung und des Seins.

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Geraldine Piaz (37), Juristin und Berufsmasseurin

Durch die Psycholyse war ich auf einmal in der Lage, bisheriges bzw. das Leben überhaupt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, was Entspannung und im weiteren Verlauf langersehnte innere Ruhe gebracht hat. Da war plötzlich wieder Vertrauen ins Leben. Mit anderen Therapien hätt ich, wenn überhaupt, sicher Jahre gebraucht, um dorthin zu gelangen, wo ich heute steh.

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Oliver (41), Sozialpädagoge in A.

Mit allen anderen Therapien bin ich nicht so stark mit diesen Gefühlen konfrontiert worden oder es gibt die Möglichkeit zum Ausweichen. Das ist mit der Psycholyse anders, da ist es schwerer, dem auszuweichen. Also ein guter Weg, um mit Gefühlen umgehen zu lernen. Ich persönlich bin dadurch ernsthafter, verantwortungsbewusster und klarer geworden.

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Uma Ranganathan (65), Kommunikationstrainerin

During one of my trips to Germany in the late eighties, a friend had offered me MDMA. I hadn’t been feeling too good at the time, maybe I was going through something like a midlife crisis. The idea of dabbling in substances had never before occurred to me, yet when asked, I accepted the offer. The experience opened up for me, quite unexpectedly, a world full of connectedness, love and a deep egoless state of awareness, which included an awareness of my own strengths and weaknesses.

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Ilona Neumann (49), Produktmanagerin

Ich bin aus purer Neugierde zur Psycholyse gekommen. Ich wollte wissen wie es sich anfühlt, mein Bewusstsein zu erweitern.

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Joe Schraube (43), Tischler

Reisen/Tripen lässt es sich im Außen und nach Innen. LSD hat mich liebevoller, kreativer, stiller, klarer gemacht und mir meine bis dahin noch recht verschlossenen Augen für die Schönheit dieser Welt geöffnet.

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Susanne Engelkamp (54), Schulische Heilpädagogin

Bereits der erste Kontakt 1999 mit bewusstseinserweiternden Substanzen im Freundeskreis hat mein ganzes Leben, meine Ausrichtung geändert. Es war ein Durchbruch, ein Glücksfall für mich. Liebe, Stille und Verbundensein erfüllten mich bei dieser ersten Erfahrung. Ich wusste gar nicht, dass es das gibt und dass ich so fühlen kann. Tiefe Erkenntnisse über mich selbst und die Welt kamen noch im Laufe der Jahre hinzu.

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Aysegul Unver (50), doctor

In den Anfängen mit dieser Arbeit (Psycholyse) sah ich was für eine verschlossene Person ich war, dem Schmerz entkommen wollte und wieviel Energie mich das kostete. Nun kann ich mich viel besser ausdrücken, bin viel freier darin und kann mein Gehirn viel besser einsetzen. Der Einfluß des Systems auf mich wurde mir sehr deutlich. Ich möchte außerhalb des Systems in einer besseren Gemeinschaft von Menschen leben. Dafür bin ich mit gleichgesinnten Freunden zusammen gezogen.

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Jutta Braun (52), Sozialarbeiterin

Ich kann mit Gewissheit sagen, dass ich ohne diese wunderbare Therapieform niemals wieder der leistungsfähige, mitfühlende und vor allem gesunde Mensch geworden wäre, der ich heute bin. Psycholyse hat mein Leben gerettet und ich bin sehr dankbar, dass mir dieses Geschenk zuteil wurde.

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Rahel Nicolet (23), Studentin

Die psycholytische Erfahrung selbst erneuerte in mir die Ahnung, inmitten eines Wunders zu leben, das sich über alles legt und alles durchdringt. Sie zeigte mir, dass das Leben ein Abenteuer ist, ein Experiment, das es zu wagen gilt. Und dass es ein Weg ist, der für jeden seiner Wanderer eigene Wegweiser schreibt – und die folglich jeder für sich alleine zu erkennen hat.

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Dana Dreier (40), Hausfrau, Mutter von 4 Kindern, Yogalehrerin

Für mich war Psycholyse DIE lebensrettende Massnahme. Der von Samuel Widmer geprägte Begriff über die Substanzen als die „Botschafter des Lebendigen“ trifft da voll zu. Der Zustand unserer Welt hatte mir jede Lebenslust ausgetrieben, ich begann die Menschen zu meiden. Die Psycholyse hat mich davon befreit und wieder ins Leben gestellt und zwar auf eine Weise, dass ich mich verantwortlich fühle und seither versuche, mein Leben so zu gestalten, wie ich die Welt gern vorfinden würde.

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Volker Warmbt (64), Studienrat a.D., Theologe und psychologischer Berater

Ich hatte bereits manches versucht. Nach der Trennung meiner Ehe im Jahr 1992, zu der ich den Schritt getan hatte, um mich selbst nicht zu verraten, wie ich es damals empfand, spürte ich bald, dass „normale Psychotherapie“ (als tiefenpsychologische Gesprächstherapie und Trennungsbegleitung) mir nicht viel weiter helfen konnte. Ich nutzte die Gesprächstherapie als Coaching und Reflexion, schrieb auch intensiv Tagebuch. Vom Kopf her war mir vieles klar, hatte ich im Studium doch auch Psychologie studiert.

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Marcel Schnyder (39), Ingenieur

Wesentliche Dinge habe ich erfahren und erlebt dank der Psycholyse, unterstützt und begleitet von Menschen, denen ich wichtiger war als ihr eigener Vorteil und ihre persönliche Sicherheit.

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Trevor Goode (60), Houseman, Au-pair

Therapy was always something for people too weak to deal with the problems of life and so therapy was something that was not for me. How was my mental condition? I was in a very dangerous position, feeling emotionally empty with daily thoughts of ending my life, yet convinced I didn’t need help. On the outside I was functioning as normal, on the inside life had lost its meaning and it no longer mattered if I lived or if I died.

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Roger Pistor (54), Koch aus Leidenschaft

Zuerst war da das Angebot einer guten Freundin. Das Verbotene hat schon immer in mir die Frage nach dem „Warum“ ausgelöst. So machte ich meine erste Erfahrung mit MDMA. Ich fühlte! Mehr als es mir bis dahin möglich schien. Es war schwierig und leicht, herausfordernd, wahrhaftig, entspannend. Erkennend, dass da mehr zu finden sein würde, begann ich, zuerst zögerlich und flüchtig, eine Therapie welche mich stark forderte, an meine Grenzen brachte und mich letztlich mehr fühlen und mitfühlen lässt.

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J. V. (42), Oberarzt

Mit Hilfe der Psycholyse habe ich die anstehende Arbeit von der intellektuellen auf die emotionale Ebene verlegen können. Jahrelanges Geschwafel in der Psychoanalyse hätte ich mir durch zwei oder drei psycholytische Sitzungen ersparen können und viele Jahre mit besserer Lebensqualität gewonnen.

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Shambhavi (40), Coach

Ich habe sehr viel schneller sehr viel mehr verstanden als in einer regulären Gesprächstherapie und konnte Grenzen und Widerstände transzendieren. Meine Erfahrung ist, dass ich mit der Psycholyse gelernt habe, meine eigenen Grenzen besser wahrzunehmen und auch die Absichten und Motive anderer Menschen besser zu spüren.

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Martin Bach (58), wiss. Angestellter

Aber in unserer Gesellschaft ist Vieles, was größere persönliche (innere) Freiheiten eröffnen kann, verboten, reglementiert, gesellschaftlich sanktioniert. Einflüsse, die Abhängigkeit erzeugen und verstärken (Alkohol, Tabak, TV) sind dagegen starke wirtschaftliche Faktoren. Allerdings würde ich nicht für einen freien Zugang für die in Frage kommenden Substanzen plädieren, sondern die Verabreichung sollte nur mit Begleitung durch eine/n darin erfahrene/n Therapeut/in erfolgen.

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Sebastian Weidenbach (46), Arzt und Psychotherapeut

Psycholyse an sich in Frage zu stellen oder der Meinung zu sein, etwas dazu zu sagen zu haben, ob und wie Menschen von psycholytischen Substanzen Gebrauch machen sollten, ist Ausdruck eines verirrten und korrumpierten menschlichen Geistes, der keine Unschuld mehr kennt.

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Ulrike Epping (53), Geschäftsführerin, psychologische Beraterin

Im Alter von 35 Jahren wurde ich von einem Freund auf die Möglichkeiten der Psycholyse aufmerksam gemacht. Persönlich befand ich mich gerade in einer Lebenskrise und hatte das Gefühl, bisher in meinem Leben etwas „übersehen“ zu haben. Da ich immer schon neugierig und offen war, ließ ich mich darauf ein. Schnell wurden mir die positiven Seiten dieser außerordentlichen Therapie bewusst.

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Ayse Sedlacek (64), Grosshandelskauffrau, Rentnerin

Die Substanzen sind nur Mittel zum Zweck. Sie machen lediglich den Weg frei für die Energie, die immer da ist, die dir alles zeigen kann, wenn du sie in deinem Körper spüren kannst und ihr folgst. Wir leben darin aber können sie aber meistens nicht spüren, so zugeschüttet wie wir sind. Die potentesten Mittel sind MDMA, LSD und Meskalin. Beim richtigen Umgang damit sind sie eine große Hilfe und das ist eine gut geführte Psycholyse.

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Simon Frey (54), Apotheker

Die Psycholyse zeigt mir auf, dass die Ursachen meiner Schwierigkeiten im Leben nur oberflächlich betrachtet ausschliesslich auf zeitweise schwierige Lebensumstände in der Vergangenheit zurückzuführen sind. Die mir aus eigener Erfahrung bekannten anderen Therapieformen (ausser gewisse Arten von Korpertherapie oder -arbeit) blieben aus meiner Sicht dabei stehen, die Ursachen für psychisches Leiden genauestens zu betrachten, und sie haben z.T. die (falsche) Vermutung gefordert, ich sei „Opfer dieser Umstände“.

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Ful B. (52), Manager

The basic thing I can say about this method that differs from others that you learn to take all the responsibility by yourself, the responsibility of which you can do or you can’t do. At the same time it does not supress you with medicine or rules which make you resign yourself to the system. On the contrary, you begin to question yourself, your life and the world you live in and search for a better life. And I briefly can say that I live a much more free and happy life than ever.

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Ayse Sedlacek (64), Grosshandelskauffrau, Rentnerin

Erst durch die Psycholyse erkannte ich mich als eine neurotische, beziehungs- und liebesunfähige Person. Das Erkennen ist bereits der Beginn der Heilung, die Befreiung kommt durch das Aushalten und Annehmen schwieriger Gefühle.

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Hans Meyer (66, Name geändert), Biologisch Technischer Assistent

Ich war Student, ca. 20 Jahre alt und total „verklemmt“, verängstigt, verträumt, ahnungslos, konfliktscheu und schüchtern bis zur Blödheit, was Sexualität, Durchsetzungsvermögen, Konfliktfähigkeit etc. betraf. Mit dem Begriff „Agressionshemmung“ ist das gut beschrieben. Konflikte, Streit usw. kamen mir immer vor wie ein Tabubruch, ich hatte Angstanfälle bei drohendem Konflikt und litt in kontroversen Diskussionen unter Stottern und Denkhemmung (gerade dann, wenn man schnelles Denken braucht!).

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George Kunnath (64), Leadership Enabler

I have been an inner explorer, adventurer and wanderer. in my self exploration process I had searched and used a number of methodologies to understand myself. I had experienced a disquiet and disconnect within for many years.

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Micha Pürschler (40), Sozialpädagoge/Sozialarbeiter

Ein Ausweichen vor unangenehmen Gefühlen wurde mir durch die Psycholyse somit erschwert, so dass mir die einzige Möglichkeit blieb, diese unangenehmen Gefühle zu betrachten, mich in sie einzufühlen, bis sie sich von selbst auflösten oder ich eine Bereitschaft entwickelte zu akzeptieren, mit diesen Gefühlen auf Dauer leben zu können. Die Gespräche mit meiner Therapeutin hingegen empfand ich recht schnell als oberflächlich, distanziert und als nur einen kleinen Teil eines viel umfassenderen großen Systems.

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