DER VERBOTENE WEG

A

„NIEMALS WAR MEHR ANFANG ALS JETZT.“

Walt Whitman (1819 – 1892)
US-amerikanischer Lyriker

Es gibt auf der ganzen Welt insgesamt wahrscheinlich Millionen von Menschen, die Erfahrungen mit bewusstseinserweiternden Substanzen in den verschiedensten Zusammenhängen gemacht haben. Ein Teil davon hat die Psycholyse in einem psychotherapeutischen Kontext als psycholytische oder psychedelische Therapie kennengelernt. Manche davon sind dann aber auch in andere Bereiche vorgedrungen, die über die Behandlung von psychischen Störungen hinaus gehen. Und wieder andere verwenden solche Hilfsmittel im privaten Rahmen mit Freunden, um sich einen Zugang zu einer anderen Sichtweise auf das Leben zu verschaffen.

Es ist an der Zeit, dieses breite Erfahrungsspektrum der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bisher schlummert es meist in den Köpfen und Herzen der Menschen, die diesen Weg gehen. Die Angst vor negativen Folgen wie soziale Ächtung hindert die meisten, sich öffentlich darüber zu äußern. Das soll sich ändern. Es geht darum, der psychedelischen Bewegung ein Gesicht zu geben und sie aus dem Untergrund und der Anonymität herauszuholen. Dabei geht es vor allem um Aufklärung und der Verbreitung des Erfahrungwissens über diese potente Heil- und Selbsterforschungsmöglichkeit.

Wenn Du selbst Erfahrungen mit der Psycholyse gemacht und den Mut hast, dich öffentlich dazu zu äußern, dann kannst Du uns einen Erfahrungsbericht darüber schreiben. Zusätzlich gibt es den Fragebogen „Fünf Fragen zur Psycholyse“. Wer wegen seinem Bekenntnis zur Psycholyse  mit Ächtung, Ausschluss, Mobbing, Arbeitsplatzverlust oder Ähnlichem rechnen muss, kann das alles auch anonym tun. Ausdrücklich laden wir auch dazu ein, über nachhaltig negative Erfahrungen im Rahmen von geführten Sitzungen zu erzählen. Schließlich wollen wir auch herausfinden, wie die Sicherheit der Anwender gewahrt und verbessert werden kann.

In jedem Fall freuen wir uns über Deinen Eintrag in die Unterschriftenliste.

Herzlichen Dank!

Meine Seele gehört mir!

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Fünf Fragen zur Psycholyse

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Martin Jochheim (57), Psychol. Berater, Supervisor, Theologe

Diese erste psycholytische Sitzung bewirkte auf allen drei Ebenen einen derart starken Aufbruch, dass es kein Halten mehr gab. Was mir während dieser ersten psycholytischen Sitzung passierte, war eine Mischung aus „Sehen“, was in meinem Leben vor sich ging, was stimmig und was unstimmig war, und „Fühlen“, wie es anders sein könnte: offener, ehrlicher, glücklicher, auch erotischer, eben mein Leben und nicht nur eine Aneinanderreihung von geprägten Mustern.

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Karin Engelkamp (47), Journalistin

Vor knapp 20 Jahren war ich in einer Gesprächstherapie, weil ich mich im Trennungsprozess vom Vater meines ersten Kindes befand und vor allem Schlafprobleme hatte. Als diese Trennung gut bewältigt schien und ich wieder besser schlafen konnte, dachte ich, dass jetzt ja wohl die eigentliche Therapie beginnt, das Ausgraben all der schmerzhaften Erfahrungen, die – so spürte ich es – mein Leben aus dem Unterbewusstsein bestimmten, mich beziehungsunfähig und unglücklich sein liessen.

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Astrid (46), Dipl.-Kunsttherapeutin

Die Psycholyse hat mir geholfen, mein Befindlichkeitsspektrum von angenehm/unangenehm in eine breite Palette differenziertester Gefühle zu erweitern. Durch Wahrnehmungs- und Bewusstseinsschulung lernte ich überhaupt, mich selbst und meine Grenzen zu spüren und auch mein Gegenüber zu fühlen. Mehr Gefühl für mich führte auch zu mehr Mitgefühl für meine Mitmenschen.

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Brigitte Quadflieg (59), Bodyworker und Hausfrau

Bewusst-sein ist jedoch ein noch größeres Tabu als Sex und Geld. Menschen mit großem Bewusstsein sind nicht erwünscht in einem System welches auf Abhängigkeit beruht. Wo Kontrolle, Macht und Abhängigkeit herrschen macht einem die Liebe Angst. Da herrscht die Angst. Freie Menschen, die sich ihrer selbst und dem Ganzen bewusst sind, die Allein stehen, sind für jedes Abhängigkeitssystem bedrohlich. Und doch, wer einmal die Liebe geschaut hat, will nicht mehr mit der Angst kooperieren.

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Geraldine Piaz (37), Juristin und Berufsmasseurin

Durch die Psycholyse war ich auf einmal in der Lage, bisheriges bzw. das Leben überhaupt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, was Entspannung und im weiteren Verlauf langersehnte innere Ruhe gebracht hat. Da war plötzlich wieder Vertrauen ins Leben. Mit anderen Therapien hätt ich, wenn überhaupt, sicher Jahre gebraucht, um dorthin zu gelangen, wo ich heute steh.

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Eine, die sich NOCH nicht traut…

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum dieser Weg unter Strafe steht. Ich fand den Rahmen, den Raum, der dafür geschaffen wurde, sehr wachsam. Ja, fast ein religiöser, heiliger Raum. Die innere Haltung, Achtsamkeit mit diesen ——— zu sein. Das Ziel zu erkennen und dadurch sich selbst aber auch der Welt Heilung zu bringen. Der Weg bringt Gemeinschaft und Verbindung der Seelen über Grenzen hinweg.

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Manfred (37), Arzt und Psychotherapeut

Am Anfang stand die Neugier. Ich machte Psycholyse, weil ich mehr über mich, die Menschen und die Existenz als Ganzes erfahren wollte. Anfangs ging das ganz gut, doch mehr und mehr wurden mir meine Probleme bewusst, und ich musste mich notgedrungen diesen zuwenden.

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Micha Pürschler (40), Sozialpädagoge/Sozialarbeiter

Ein Ausweichen vor unangenehmen Gefühlen wurde mir durch die Psycholyse somit erschwert, so dass mir die einzige Möglichkeit blieb, diese unangenehmen Gefühle zu betrachten, mich in sie einzufühlen, bis sie sich von selbst auflösten oder ich eine Bereitschaft entwickelte zu akzeptieren, mit diesen Gefühlen auf Dauer leben zu können. Die Gespräche mit meiner Therapeutin hingegen empfand ich recht schnell als oberflächlich, distanziert und als nur einen kleinen Teil eines viel umfassenderen großen Systems.

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Maya Leutert (60), Art, Design, Coaching

Mein Mann hatte die Erfahrung schon gemacht. Bei ihm hatte die Psycholyse sehr viel Positives bewirkt, weil er in einer tiefen Krise steckte. Zuerst wollte ich lieber nur bei meiner täglichen Meditation bleiben, da ich auch keine grösseren Probleme hatte. Dann kam eine Gelegenheit und meine Neugierde überwog. Ich habe es nie bereut.

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Heike Roßmann-Franke (47), Mutter von 5 Kindern, Lehrerin und Hausfrau

Es ist so wichtig, dass über die Psycholyse berichtet wird, und gleichzeitig ist es völlig unsinnig. Wer dagegen voreingenommen auf das Leben schaut, nicht frei ist von der Gehirnwäsche, die von überall her auf uns einprasselt – so jemand wird auch keine noch so gute Beschreibung der Wahrheit und des Lebendigen als wahr erkennen, sondern selbst aus der wunderbarsten Gegebenheit seine eigenen Geschichten kreieren, die aus Unkenntnis, Ignoranz, Besserwisserei und Selbstherrlichkeit gemacht sind, die von Anpassung und Angst sprechen.

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Jutta Braun (52), Sozialarbeiterin

Ich kann mit Gewissheit sagen, dass ich ohne diese wunderbare Therapieform niemals wieder der leistungsfähige, mitfühlende und vor allem gesunde Mensch geworden wäre, der ich heute bin. Psycholyse hat mein Leben gerettet und ich bin sehr dankbar, dass mir dieses Geschenk zuteil wurde.

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Stefanie (32), Sozialpädagogin

Ich bin über die Empfehlung einen Bekannten vor ca. acht Jahren zur Psycholyse gekommen und es hat mich gleich interessiert, als er davon erzählte. Recht naiv bin ich damals dann zum ersten Seminar gegangen, voll Nervosität und grossen Erwartungen. Es ging mir nicht gut damals, ich hatte seit meiner Jungend keinen Boden mehr in mir und grosse Minderwertigkeitsgefühle und hatte schon einige Dinge ausprobiert.

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Willy Schweitzer (72), Unternehmer

Z.B. hatte ich unter Substanzwirkung die Einsicht, dass es gut für mich ist, nicht mehr zu rauchen, keinen Alkohol und keinen Kaffee zu trinken, so dass ich diese legalen, krankmachenden Drogen sein ließ. Die Beziehungen zu meinen Mitmenschen wurden warmherziger, liebevoller und großzügiger. Die Ethik im Business und die Firmenkultur hatten für mich viel mehr an Bedeutung gewonnen. Ein Segen und eine Freude zu sehen, was sich daraus entwickelte. Auch der Tod bekam eine völlig neue, angstfreie Bedeutung.

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Ilona Neumann (49), Produktmanagerin

Ich bin aus purer Neugierde zur Psycholyse gekommen. Ich wollte wissen wie es sich anfühlt, mein Bewusstsein zu erweitern.

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Kerstin P. (54), Anwendungsentwicklerin

Mir geht es heute einfach viel besser – ich fühle mich vollständiger. Ganz konkret haben mir die vielen Einsichten aus der Psycholyse sehr geholfen, als ich in diesem Jahr meinen Vater im schwierigen Prozess der schweren Erkrankung und des Sterbens begleitet habe.

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Hans Meyer (66, Name geändert), Biologisch Technischer Assistent

Ich war Student, ca. 20 Jahre alt und total „verklemmt“, verängstigt, verträumt, ahnungslos, konfliktscheu und schüchtern bis zur Blödheit, was Sexualität, Durchsetzungsvermögen, Konfliktfähigkeit etc. betraf. Mit dem Begriff „Agressionshemmung“ ist das gut beschrieben. Konflikte, Streit usw. kamen mir immer vor wie ein Tabubruch, ich hatte Angstanfälle bei drohendem Konflikt und litt in kontroversen Diskussionen unter Stottern und Denkhemmung (gerade dann, wenn man schnelles Denken braucht!).

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Andreas (51), Psychotherapeut, Musiker

Durch die erste „Reise“ mit MDMA habe ich erfahren, dass ich geliebt bin, dass es das Leben gut meint mit mir. Das hat mir sehr geholfen, mich in mir zu verankern und mich anzunehmen, ein Lichtblick nach jahrelangen Depressionen. Zaghaft begann ich, dem Leben zu vertrauen, mehr und intensiver zu fühlen. Auch liess ich mich auf eine längere Beziehung ein.

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Rahel Nicolet (23), Studentin

Die psycholytische Erfahrung selbst erneuerte in mir die Ahnung, inmitten eines Wunders zu leben, das sich über alles legt und alles durchdringt. Sie zeigte mir, dass das Leben ein Abenteuer ist, ein Experiment, das es zu wagen gilt. Und dass es ein Weg ist, der für jeden seiner Wanderer eigene Wegweiser schreibt – und die folglich jeder für sich alleine zu erkennen hat.

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Michael (58), immauntawegs

Holt die Psycholyse aus der Illegalitätsfalle. Nur dann wird dieses wirklich wertvolle Werkzeug auf Dauer eine Chance haben. Seid wach, schaut genau hin , seid misstrauisch gegenüber offenem oder verstecktem Gruppenzwang, geschlossenen Strukturen, vorgegeben Denkkonzepten oder Anzeichen von Sektentum. Zweifelt an allem was sich als elitär, hirarchisch und autoritär entpuppt und Euch letztlich nur abhängig machen will. Zweifelt an Allen, die Euch immer eine Stufe unter die Ihre stellen und Euch wieder und wieder einreden, dass Ihr dieses und jenes noch nicht könnt aber das am besten in einem weiteren , meist kostenintensiven Ausbildungs – oder Seminarpaket lernen dürft. Es ist immer Euer Leben, Eure Gesundheit und Eure Verantwortung. Allein stehen ist nicht leicht aber ganz und gar nicht verboten. In diesem Sinne..

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George Kunnath (64), Leadership Enabler

I have been an inner explorer, adventurer and wanderer. in my self exploration process I had searched and used a number of methodologies to understand myself. I had experienced a disquiet and disconnect within for many years.

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Dwight Aranha (47), Bookkeeper

I had a problem with boundaries – either they were too rigid or I did not respect other’s boundaries. What I have learned through psycholysis is to respect boundaries and to see where they are required. I have not experienced any abuse of power or transgression of boundaries in any of the sessions that I have attended.

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Michael Klotz (51), Sozialpädagoge

In dieser Situation lernte ich die Psycholyse kennen und kann gar nicht beschreiben, wie heilsam und auch inspirierend ihre Wirkung auf mich war. Durch ihre Kraft ist ein Mehr an Erdung, Lebendigkeit, Beziehung, Glück und Liebe in mein Leben gekommen. Heute lebe ich mit meiner Frau in einer glücklichen Beziehung in einer lebendigen Gemeinschaft und habe deutlich sinnerfülltere und lebendigere Arbeit.

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Trevor Goode (60), Houseman, Au-pair

Therapy was always something for people too weak to deal with the problems of life and so therapy was something that was not for me. How was my mental condition? I was in a very dangerous position, feeling emotionally empty with daily thoughts of ending my life, yet convinced I didn’t need help. On the outside I was functioning as normal, on the inside life had lost its meaning and it no longer mattered if I lived or if I died.

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Alexander Wolff (31), Krankenpfleger, Psychologe

Wenn ich z.B. Ayahuasca trinke, dann erfahre ich mich und mein Leben selbst und ich ziehe die Schlüsse daraus. Unter Ayahuasca gibt es auch sehr unterschiedliche Anwendungen, aber wenn es gut und richtig gemacht wird, dann sagt mir keiner, was ich zu tun habe, was ich zu fühlen habe und was für Schlüsse ich daraus ziehen soll. Das gibt mir sehr viel Würde und Selbstbestimmung. Manipulationsversuche kenne ich aber aus klassischer Psychotherapie sehr gut.

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Matthias Hofmann (58), Musiker, Pädagoge

Was also hat mir die Psycholyse konkret gebracht? Es gibt klare Fakten: Die Migräne, die mich seit meiner Kindheit meist wöchentlich für einen Tag lang gegeißelt hat, ist seit mehr als zehn Jahren komplett verschwunden. Meine Beziehung zu mir und damit die Beziehungen zu den Menschen, mit denen ich in Kontakt komme, haben sich enorm verbessert, was konkret heißt, daß ich mich und die Menschen um mich herum wieder fühlen kann. Die Belastungsfähigkeit in meinem Leben ist insgesamt viel höher geworden.

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Alexander Radszun (63), Schauspieler

Gut, aber was unterscheidet jetzt die Psycholyse von einer anderen Therapie? Ich hatte mal eine, vorher, ein Jahr lang. Vielleicht war sie ja nicht gut geführt, an meinem Granit hat sie nicht gekratzt. Die geeigneten Substanzen haben diese Wucht, diese Energie. Und der Therapeut, die Therapeutin sollten sie in die Tiefe leiten, an den richtigen Ort, das ist dann schon wichtig.

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Sabinga Pezzini (48), Sozialarbeiterin und Heilhausfrau

Psycholyse als moderne Form eines uralten schamanischen Weges zur spirituellen Entfaltung ist ein Menschenrecht. Und es ist heute dringender denn je nötig, auf diesem Recht zu bestehen, denn wir Menschen sind in einer Sackgasse, psychisch, physisch, geistig – und unser Planet leidet Qualen unter der Krankheit Menschheit.

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Gauri Lohia (35), Fashion designer

Nicotine and alchohol is accepted in our society and considered legal but other substances which are so enlightening are banned. For me that’s ridiculous. Today the way substances are looked down upon by the people who govern us creates an environment where people turn a blind eye rather than reading about it and becoming more well informed.

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Anonym

So wie die Tendolyse die Sehne löst, beweglich macht, damit der Muskel gesund seine Tätigkeit tun kann, so wie die Neurolyse den Nerv befreit und unterstützt, damit er sein Versorgungsgebiet erreicht und die Impulse übertragen kann, genauso habe ich die Psycholyse erlebt in Bezug auf meine Seele.

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Karin (50), Psychotherapeutin

Ich habe Klarheit gefunden und eine tiefe Ausrichtung im Leben. Ich bin am ergründen und am lernen, was lieben bedeutet. Die Beziehungen wurden einfacher und erfüllter. Ich verfüge über vielmehr Energie und Lebensfreude. Der Unterschied zu anderen Therapieformen ist, dass dieser Weg bei richtiger Anwendung meist tiefgreifender heilen und in eine viel weitergehende Entwicklung hin zur Entfaltung des ureigensten Wesens führen kann.

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Alena-Maria (46), Fussreflexzonentherapeutin

Auf meiner ersten psycholytischen Sitzung konnte ich meine Lieblosigkeit fühlen. Es war schmerzhaft, dies in mir zu finden. Ich hatte den Zugang zu etwas ganz Essentiellem verloren und in meinem Innern wieder entdeckt. Je mehr ich in der Folge Angst und Abwehr in mir fühlen und annehmen konnte, desto mehr fand ich diese stille Freude in mir wieder, diese eine Kraft, die Liebe.

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Cornelia Principi (53), psych. Beraterin

In aller erster Linie ging es mir nicht um Psycholyse, sondern darum, von jemanden endlich verstanden zu werden. Mit zwanzig hatte ich einen schweren Motorradunfall mit einem sogenannten Nahtoderlebnis. Das heisst, zwei Wesen hatten mich beauftragt diese Liebe, die ich dort gefunden hatte, auf Erden zu suchen. Danach erlebte ich ein paar Wochen eine Glückspsychose (auch eine Diagnose), weil ich einfach alle und jeden liebte und dies auch zum Ausdruck brachte.

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Barbara (45), Lehrerin

Psycholyse ist auch gesellschaftlich geächtet und wird in ihrer Wirksamkeit verdreht und mit unreflektierten Reaktionen zugedeckt und unterdrückt, weil sie etwas zeigt, für das es sich lohnt, dass uns Menschen einen anderen Sinn im Leben gibt: nämlich Freiheit und Liebe.

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Ful B. (52), Manager

The basic thing I can say about this method that differs from others that you learn to take all the responsibility by yourself, the responsibility of which you can do or you can’t do. At the same time it does not supress you with medicine or rules which make you resign yourself to the system. On the contrary, you begin to question yourself, your life and the world you live in and search for a better life. And I briefly can say that I live a much more free and happy life than ever.

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Friedrich Aldrup (47), Tischler

Psycholyse ist für mich keinesfalls gleichzusetzen mit der Einnahme bewusstseinserweiternder Sustanzen. Psycholyse ist vor allem auch ein (wichtiger) Teil einer Lebenshaltung, die das Lebendige und Wahrhaftige in allem und jedem hervorbringen will.

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Joshuan Nicolet (22), Goldschmied, Guru aus Liebe!

Ich bin Psycholyse. Ich bin Liebe. Ich stehe hin. Ich bin das, und das ist mein Geschenk an dich. Dass ist alles was ich bin und habe. Sei frei und tue was du willst…

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Hinrich George (60), Therapeut/Trainer

Die Psycholyse – damals war die eingesetzte Medizin MDMA – ließ mich zum ersten Mal in meinem Leben bewusst einen Zustand der Entspannung und „Ungefährlichkeit“ erleben. Ich konnte meine Problemfelder viel mutiger anschauen, als in vielen Sitzungen zuvor und fand im Anschluss Mut, das Erfahrene und Verstandene auch im Alltag umzusetzen. Seitdem habe ich immer wieder erlebt, dass die Psycholyse ein hervorragendes Mittel ist, genau hinzuschauen, genau in den eigenen Wahrnehmungen zu werden und die Angst vor den eigenen inneren Dämonen zu verlieren.

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Sabine Stetter (54), Hebamme

PSYCHOLYSE für mich der geduldige, behutsame und kraftvolle Weg, mich wieder der verlorenen Liebesfähigkeit zu mir selbst und zu den Anderen (was dasselbe ist) anzuschliessen.

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Giri (41), Designer

One by one the layers begin to peel,
I watch in awe at my soul laid bare,
With love tenderness and care…

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Susanne Hof (55), Heilpraktikerin für Psychotherapie, Supervisorin, Coach

Es wäre unbedingt notwendig, die verbotenen Substanzen gesetzlich freizugeben, damit gerade Therapeuten ihre Klienten adäquat begleiten können. Würde denn das nicht auch dem entgegenwirken, dass Missbrauch geschieht und Scharlatanerie damit betrieben wird? Vielmehr wäre es die Chance, dass die Substanzen in der Herstellung geschützte Labore, und im Vertrieb geordnete Wege finden. Therapeuten und Klienten könnten sich auf eine geprüfte Qualität besser verlassen. Ein offizieller Weg der Heilung wäre leichter für suchende Menschen zugänglich wenn diese Therapieform – neben anderen – politisch geschützt ist.

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Dana Dreier (40), Hausfrau, Mutter von 4 Kindern, Yogalehrerin

Für mich war Psycholyse DIE lebensrettende Massnahme. Der von Samuel Widmer geprägte Begriff über die Substanzen als die „Botschafter des Lebendigen“ trifft da voll zu. Der Zustand unserer Welt hatte mir jede Lebenslust ausgetrieben, ich begann die Menschen zu meiden. Die Psycholyse hat mich davon befreit und wieder ins Leben gestellt und zwar auf eine Weise, dass ich mich verantwortlich fühle und seither versuche, mein Leben so zu gestalten, wie ich die Welt gern vorfinden würde.

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Shambhavi (40), Coach

Ich habe sehr viel schneller sehr viel mehr verstanden als in einer regulären Gesprächstherapie und konnte Grenzen und Widerstände transzendieren. Meine Erfahrung ist, dass ich mit der Psycholyse gelernt habe, meine eigenen Grenzen besser wahrzunehmen und auch die Absichten und Motive anderer Menschen besser zu spüren.

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Ayse Sedlacek (64), Grosshandelskauffrau, Rentnerin

Erst durch die Psycholyse erkannte ich mich als eine neurotische, beziehungs- und liebesunfähige Person. Das Erkennen ist bereits der Beginn der Heilung, die Befreiung kommt durch das Aushalten und Annehmen schwieriger Gefühle.

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Eva Jackenkroll (48), Mutter, Hausfrau, Schneiderin, Köchin, Kirschblüte

Ich glaube kaum, dass ich den Zugang zu einer fühlenden Wahrnehmung des Lebens wiedergefunden hätte, wäre ich nicht in den Kontakt mit der Methode der Psycholyse gekommen. Ich betrachte und empfinde den Umgang und den Gebrauch der Substanzen als mein grundlegendes Recht- und von niemandem werde ich es mir nehmen lassen!

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Isolde D. (58), Pädagogin

Die Psycholyse ist für mich ein effektives Werkzeug, das die Wahrnehmung auf allen Sinnesebenen intensiviert und in die Tiefe führt und damit ein neues Erleben und neue Erkenntnisse ermöglicht. Nach meiner Erfahrung machen die psycholytischen Substanzen weich und durchlässig für das, was es zu fühlen gibt, und damit können sich innere Widerstände auflösen und den Weg frei machen, um zu wesentlichen persönlichen und darüber hinaus auch universellen Erkenntnissen vordringen zu können.

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Margot Belly (60), Altenpflegerin

Das erste Setting war eine unbeschreibliche Erfahrung und übertraf alle meine Vorstellungen. Zum ersten Mal in meinen Leben tauchte ich in die Tiefen meines eigenen Seins ein, wurde von etwas ganz Großem berührt und erlebte Stille als eine Wucht. Ich konnte meine eigene innere Schönheit fühlen und erfuhr mich aufgehoben und daheim. Vor allem erlebte ich endlich, daß ich wirklich auch ein Energiewesen bin. Jetzt hatte ich eine eigene Erfahrung, wovon ich bisher nur gehört und gelesen hatte.

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Isabelle Marks (55), Kunsttherapeutin

Die Psycholyse ist mehr ein Katalysator, sie ist ein Eisbrecher, der künstliche, anerzogene Grenzen schmelzen lässt. Die Kraft, die aus dieser Arbeit entsteht, wenn man gut begleitet ist, ist nichts anderes, als die Kraft der Liebe. Nur die Liebe heilt. Also, wieso wird dieses kraftvolle „Werkzeug“ schlichtweg verteufelt? Wieso wird es so bekämpft? Wovor haben einige Menschen solche Angst?

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Konstantin Gruß (33), Pokerspieler, Physiker

Leider am Rande der Legalität, obwohl sie bis dato kaum Misserfolge aufzuweisen hat. Das hier keine wissenschaftliche Bewertung der Tatsachen stattfindet und gerade LSD weiter als Rauschdroge verdammt wird, ist für mich als Wissenschaftler unbegreiflich und vor allem nicht mehr zeitgemäß.

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Sebastian Weidenbach (46), Arzt und Psychotherapeut

Psycholyse an sich in Frage zu stellen oder der Meinung zu sein, etwas dazu zu sagen zu haben, ob und wie Menschen von psycholytischen Substanzen Gebrauch machen sollten, ist Ausdruck eines verirrten und korrumpierten menschlichen Geistes, der keine Unschuld mehr kennt.

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Maurus Stirnimann (29), Hauswart

Gerade bei schwerwiegenden Problemen erlebte ich Psycholyse oft so, dass sie sich mir – oder ich ihr, je nach Betrachtung – verschloss oder mich vollends in den Morast stiess. Dass war und ist dann nicht immer angenehm. Es scheint so, als würde sie mir dann sagen, dass ich selbst geradestehen muss für meine Leiden. Dass es eben doch voll und ganz an mir liegt und ich nicht ständig auf eine Mutter und Vater hoffen kann, die/der es dann richtet. Wobei wir wieder bei der Selbstverantwortung wären.

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