DER VERBOTENE WEG

Erfahrungsberichte

Catherine (57), Lymphtherapeutin, Masseurin

Ich bin Psycholyse, weil sie mich darin unterstützt, mit viel Geduld und unendlich langsam, liebevoll und gleichmütig meinen Psycho zu lysieren, den ich nun wirklich nicht brauche für ein gutes Leben. Sie ist ein Segen, und es ist mir gleich, ob und wie lange sie nicht als solches gesehen wird. Ich bin meinen Lehrern unendlich dankbar, dass sie sie verkörpern. Dass sie selbst substanziell und wesentlich sind, Psycholyse sind, sodass ich sie einatmen (inspirieren) kann – von Zellwasser zu Zeltwasser. Ich bin ihnen, sowie meinen Freunden und Mitstreitern und dem Wunderbaren, der Schönheit, der Liebe, dem grossen Nichts mit Herz und Hirn verschworen – egal wie oft ich mich noch verliere in der Wichtigkeit meiner Verwirrung.

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P. Starck (55), Tantralehrerin und Gesundheitsberaterin

Seit Menschengedenken wurden bewusstseinserweiternde Substanzen genutzt, um die Suche der Seele zu unterstützen und um in die Mysterien einzutauchen. Für mich ist die Psycholyse eine von vielen Möglichkeiten, aber eine sehr bemerkenswerte und wertvolle Möglichkeit. In unserer kranken Welt sind viele Medikamente erlaubt, die große Schäden am Körper mit sich bringen. Viele Menschen stecken damit in Sackgassen. Eine Legalisierung, ein transparenter und bewusster Umgang wäre ein erstrebenswerter Beitrag für Heilung und Entwicklung.

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Elke Eisenträger (57), Heilpraktikerin

Ich begann mit einer psycholytischen Therapie. Dort konnte ich diese Liebe immer wieder spüren und erkennen, dass es erst einmal darum geht, alles das zu sehen, was nicht die Liebe ist. Ich räumte in meiner Vergangenheit auf, alles wollte gesehen werden. Daraus ergab sich für mich die Frage: Wer bin ich eigentlich? Es begann ein Weg durch all meine Gefühle, die angenommen werden wollten und ich konnte erkennen: Die Liebe ist immer in mir.

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Joe Schraube (43), Tischler

Reisen/Tripen lässt es sich im Außen und nach Innen. LSD hat mich liebevoller, kreativer, stiller, klarer gemacht und mir meine bis dahin noch recht verschlossenen Augen für die Schönheit dieser Welt geöffnet.

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Marie (55), Therapeutin, Krankenschwester

Ich möchte aus eigener Verantwortung entscheiden dürfen, was mir in der Tiefe hilft und was nicht. Daher bin ich für substanzgestützte Psychotherapie. Meine Seele gehört mir! Mein Leben gehört mir! Ich bestimme über mich! Missbrauch hört da auf, wo die Liebe im Miteinander Wirklichkeit geworden ist! Psycholyse ist die Einladung zur Revolution der Liebe!

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Isolde D. (58), Pädagogin

Die Psycholyse ist für mich ein effektives Werkzeug, das die Wahrnehmung auf allen Sinnesebenen intensiviert und in die Tiefe führt und damit ein neues Erleben und neue Erkenntnisse ermöglicht. Nach meiner Erfahrung machen die psycholytischen Substanzen weich und durchlässig für das, was es zu fühlen gibt, und damit können sich innere Widerstände auflösen und den Weg frei machen, um zu wesentlichen persönlichen und darüber hinaus auch universellen Erkenntnissen vordringen zu können.

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Andrea S. (39), Erzieherin

Durch die Psycholyse konnte meine Eßstörung vollkommen heilen, ich konnte erkennen, was dahinter steht und alte Muster verlassen. Wie bei einem großen Puzzle entdecke ich immer wieder neue Teile, die das Gesamtbild vervollständigen und manchmal auch die Sicht verändern. Ohne Psycholyse wäre ich heute nicht gesund, mir meiner Verantwortung wahrscheinlich nicht so bewusst und letztendlich hat sich durch diese Erfahrungen und der Selbsterkenntnis daraus viel Schönes in meinem Leben ereignet.

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Eine, die sich NOCH nicht traut…

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum dieser Weg unter Strafe steht. Ich fand den Rahmen, den Raum, der dafür geschaffen wurde, sehr wachsam. Ja, fast ein religiöser, heiliger Raum. Die innere Haltung, Achtsamkeit mit diesen ——— zu sein. Das Ziel zu erkennen und dadurch sich selbst aber auch der Welt Heilung zu bringen. Der Weg bringt Gemeinschaft und Verbindung der Seelen über Grenzen hinweg.

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Michael Klotz (51), Sozialpädagoge

In dieser Situation lernte ich die Psycholyse kennen und kann gar nicht beschreiben, wie heilsam und auch inspirierend ihre Wirkung auf mich war. Durch ihre Kraft ist ein Mehr an Erdung, Lebendigkeit, Beziehung, Glück und Liebe in mein Leben gekommen. Heute lebe ich mit meiner Frau in einer glücklichen Beziehung in einer lebendigen Gemeinschaft und habe deutlich sinnerfülltere und lebendigere Arbeit.

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Karin F. (53), Coach und psychologische Beraterin

Als Angsthase ist es eine ziemliche Herausforderung, eine Substanz zu schlucken, die Kontrollmechanismen ausser Kraft setzen kann. Glücklicherweise war die erste Sitzung so bahnbrechend, dass ich das Potenzial dieses Weges spüren und erkennen konnte. Die Psycholyse ist mehr als nur eine Therapie. Sie schult eine ganz neue Art der Wahrnehmung und des Seins.

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Brigitte Quadflieg (59), Bodyworker und Hausfrau

Bewusst-sein ist jedoch ein noch größeres Tabu als Sex und Geld. Menschen mit großem Bewusstsein sind nicht erwünscht in einem System welches auf Abhängigkeit beruht. Wo Kontrolle, Macht und Abhängigkeit herrschen macht einem die Liebe Angst. Da herrscht die Angst. Freie Menschen, die sich ihrer selbst und dem Ganzen bewusst sind, die Allein stehen, sind für jedes Abhängigkeitssystem bedrohlich. Und doch, wer einmal die Liebe geschaut hat, will nicht mehr mit der Angst kooperieren.

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Isabelle Marks (55), Kunsttherapeutin

Die Psycholyse ist mehr ein Katalysator, sie ist ein Eisbrecher, der künstliche, anerzogene Grenzen schmelzen lässt. Die Kraft, die aus dieser Arbeit entsteht, wenn man gut begleitet ist, ist nichts anderes, als die Kraft der Liebe. Nur die Liebe heilt. Also, wieso wird dieses kraftvolle „Werkzeug“ schlichtweg verteufelt? Wieso wird es so bekämpft? Wovor haben einige Menschen solche Angst?

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Erfahrungsbericht