#PsychedelicsBecause, #WarumPsycholyse

von | Jul 7, 2016 |

Warum benutzt Du Psychedelika wie LSD, Psilocybin, Meskalin oder MDMA? Was sind Deine Erfahrungen?

Wir OUTEN uns und stehen zu den heilsamen und erhellenden Momenten, die uns diese Werkzeuge bei richtigem und achtsamen Umgang schenken können. Im Zusammenschluss mit unseren Freunden von Psymposia den USA wollen wir mit der Aktion #PsychedelicsBecause, #WarumPsycholyse den irrationalen Ängsten und Vorurteilen gegenüber diesen Substanzen neu begegnen und zu einer nüchternen aber auch leidenschaftlichen Auseinandersetzung anregen.

Mach mit und schicke und Deine persönliche Videobotschaft!

Nimm Dein Statement mit einem Smartphone, Computer oder einer Digicam auf und schicke das Ergebnis an info@psychedelische-gesellschaft.org.

Aktuelle Erfahrungsberichte

Wenn Du selbst Erfahrungen mit Psycholyse oder mit Psychedelika und Entaktogenen zur Therapie oder Selbsterforschung gemacht und den Mut hast, dich öffentlich dazu zu äußern, dann kannst Du uns einen Erfahrungsbericht darüber schreiben. Zusätzlich gibt es den Fragebogen „Fünf Fragen zur Psycholyse“. Wer wegen seinem öffentlichen Bekenntnis mit Ächtung, Ausschluss, Mobbing, Arbeitsplatzverlust oder Ähnlichem rechnen muss, kann das alles natürlich auch anonym tun. Ausdrücklich laden wir auch dazu ein, über nachhaltig negative Erfahrungen im Rahmen von geführten Sitzungen zu erzählen. Schließlich wollen wir auch herausfinden, wie die Sicherheit der Anwender gewahrt und verbessert werden kann.

Dustin Hoffmann (24), Student

Sie hat mir mehr Selbstvertrauen/Sicherheit gegeben. Außerdem fällt es mir deutlich leichter, mit intensiven negativen Emotionen umzugehen, wodurch ich nicht mehr so von ihnen überwältigt werde.

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Kevin (22), Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Ich bin geteilter Meinung zum Verbot der jeweiligen Substanzen. Auf der einen Seite bin ich froh darüber, weil damit dann kein großer Missbrauch entstehen kann. Aber auf der anderen Seite wird man so stark dadurch eingeschränkt, während Substanzen wie Tabak oder Alkohol einfach frei verfügbar und weitaus schädlicher für den Menschen sind. Hier muss sich definitiv was ändern, auch wenn es nur die Legalisierung der Substanzen für therapeutische Zwecke wäre.

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Manuel (37), Unternehmer

Mit der Psycholyse habe ich nach der ersten Pilzerfahrung angefangen. Meine Kindheit und Jugend war sehr christlich geprägt. Was daraus resultierte, war, dass ich den Dienst als Ministrant nach meiner ersten kosmischen Erfahrung verweigerte. Danach interessierte mich der Buddhismus und der Schamanismus. Heute 20 Jahre später merke ich, dass mir die Psycholyse dabei hilft, die Welt und mich klarer zu sehen.

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J. V. (42), Oberarzt

Mit Hilfe der Psycholyse habe ich die anstehende Arbeit von der intellektuellen auf die emotionale Ebene verlegen können. Jahrelanges Geschwafel in der Psychoanalyse hätte ich mir durch zwei oder drei psycholytische Sitzungen ersparen können und viele Jahre mit besserer Lebensqualität gewonnen.

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Heinrich (50), Psychotherapeut

Der Unterschied der Psycholyse zu anderen Therapien ist, dass sie viel tiefer gehen und wirkungsvoller sein kann, als herkömmliche Therapien. Sie weckt das verborgene Lebendige. Jede Therapie setzt ein Wollen voraus und eine gewisse Eigenverantwortung. Das ist bei der Psycholyse auch Voraussetzung. Wenn du dich nicht ändern willst, dann nutzt dir keine Therapie – so der so. Die Psycholyse zeigt dir das in der Regel schneller – sie konfrontiert dich mit dem, was die Wahrheit in deinem Leben ist, mit deinen ureigenen Gefühlen.

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LaLiLu (25), Industrieelektriker

Irgendwann kamen mir dann plötzlich Erinnerungen an Erlebnisse aus meiner Kindheit hoch, die mich anscheinend nachhaltig geprägt haben. In meinem Leben habe ich schon mit genug Psychologen gesprochen, an der Oberfläche gekratzt und an Symptomen wie Depressionen herumgedoktert. Wirklich intensiv erfahren habe ich mich nur durch LSD.

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