Katalytika: MDMA, LSD & Co.

Warnung: Der Konsum von auf dem Schwarzmarkt erhältlichen illegalen Substanzen stellt ein Gesundheitsrisiko dar und soll durch die bereitgestellten Informationen nicht gefördert werden. Auch befürworten wir durch diese Aufklärung weder die Durchführung von Untergrundtherapien noch sind wir verantwortlich für die Konsequenzen, die aus diesen Informationen erwachsen. Menschen mit psychiatrischen Störungen und akuten Krisensituationen sollten einen Arzt, Psychiater oder Therapeuten zur Bearbeitung ihrer Probleme aufsuchen.

Diese Seite soll einen orientierenden Überblick über die für psycholytische Erfahrungen brauchbaren Substanzen geben. Der Konsum solcher Mittel sollte niemals unvorbereitet und nicht bei bestimmten psychischen oder physischen Erkrankungen geschehen (siehe unter Kontraindikationen). Der Umgang mit den hier genannten Substanzen unterliegt den jeweiligen Arznei- und Betäubungsmittelgesetzen. In dem Wissen, dass auch verbotene Substanzen ohnehin von sehr vielen Menschen konsumiert werden, dienen die bereitgestellten Informationen der Aufklärung über einen verantwortungsbewussten Gebrauch mit dem Ziel der Vermeidung gesundheitlicher Schäden.

Psychedelika und Entaktogene

Die hier aufgeführten Hilfsmittel unterliegen den Betäubungsmittelgesetzen und sind weder verkehrs- noch verschreibungsfähig.

MDMA, 75 - 125 mg

MDMA, dessen Wirkstoff u.a. in den sogenannten Ecstasy-Tabletten der Drogenszene vorhanden ist, ist chemisch gesehen ein Phenetylamin und gehört zu den sog. Entaktogenen (Adjektiv entaktogen, „das Innere berührend“, aus griechisch en, „innen“, lateinisch tactus „berührt“). Die Wirkung setzt nach ca. 30 Minuten ein und dauert zwischen sechs und acht Stunden. MDMA „öffnet das Herz“ und gilt als Klassiker des psycholytischen Settings. Angstbarrieren werden gesenkt und verborgene Inhalte des Bewusstseins werden dem Erleben zugänglich. Barrieren und Widerstände gegen die Einsicht in gefühlsmäßige Bereiche werden gelockert, sodass die Verarbeitung unerledigter und emotional blockierter Erlebnisse möglich wird. MDMA macht den Alltagsbereich der Persönlichkeit transparent und erhöht in hohem Maß das Einfühlungsvermögen bei nur minimalen Störungen der normalen sensorischen Prozesse. Deshalb erscheint es als ideales Hilfsmittel für die Psychotherapie und eignet sich gut für Einsteiger.

Der therapeutische Effekt des MDMA zeichnet sich durch Angstreduktion, größere Offenheit und Vertrauensbildung aus. Die psychophysische Entspannung und die veränderte Wahrnehmung des eigenen Körpers ermöglicht die Beschleunigung psychologischer Verarbeitungsprozesse. Dazu gehören vor allem die Möglichkeit zur Regression, Problemaktualisierung und korrektive Neuerfahrungen, seltener auch transpersonale Erlebnisse. Ein gemeinsamer Herzensraum kann sich öffnen und so ein heilsames Gefühl für das Gemeinsame wecken. Eine tiefe Öffnung zueinander hin wird möglich, Zärtlichkeit und der Wunsch nach Nähe entsteht.

Nebenwirkungen
Mögliche auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Verkrampfung der Kaumuskulatur oder depressive Verstimmungen. Diese
sind meist als psychosomatische Reaktionen auf das Erleben unter dem Einfluss von MDMA zu betrachten. An körperlichen Effekten können Appetitverlust, Schwitzen (auch ohne körperliche Anstrengung) und Zähneknirschen auftreten. Es kommt zu Steigerungen von Herzfrequenz und Blutdruck, sowie der Körpertemperatur.

Kontraindikationen
Diabetes Mellitus, Epilepsie, Glaukom, Herzkrankheiten, Schilddrüsenüberfunktion

LSD, 100 – 600 Mikrogramm (µg)

LSD ist ein typisches Halluzinogen und wurde zur Leitdroge für diese Gruppe von zentralwirksamen Drogen, vor allem aufgrund seiner Bekanntheit. Es gehört chemisch zu den Tryptaminen und gehört zu den stärksten bekannten psychoaktiven Substanzen überhaupt, liegt ihr Wirkungsspektrum im Bereich von lediglich einigen millionstel Gramm.

Die Wirkung lässt sich am besten als eine „tagtraumartige Versunkenheit“ beschreiben, in der sich die Wahrnehmung und das emotionale Erleben der Betreffenden enorm intensiviert. Vor allen in höheren Dosierungen (ab 300 µg) hat LSD die Eigenschaft, die Person über das Persönliche hinaus in kollektive Bewusstseinsräume zu führen und idealerweise ein heilsames Verschmelzungs- und Einheitserleben zu fördern.

Eine Stimulation der Affektivität gepaart mit einem gefühlsgesteuertem und bildhaftem Denken geht einher mit einer Abnahme der Selbststeuerung. Das Spektrum unser Innen- und Außenwahrnehmung intensiviert sich in seiner Bandbreite und führt zu Überlappungen. Sinnesqualitäten können kombiniert auftreten („Synästhesien“): Töne werden als Muster gesehen, Farben können einen Geschmack oder Geruch erhalten. Die LSD-Erfahrung kann aber auch von aussergewöhnlichen Erlebnissen gekennzeichnet sein, die man dann als peak-experience (engl., nach A. Shulgin) bezeichnet. Es kommt zu einem Verbundenheitserleben, einer ozeanischen Selbstentgrenzung, wo das Ich mit der Welt verschmilzt, sich auflöst. LSD führt einen in transpersonale Räume und die Inhalte des kollektiven Unbewussten werden sichtbar. Mystische Erlebnisse wie kosmische Einheit oder Träumen, aber auch tiefste Verzweiflung, menschliche Agonie und immenses Leid können die Erfahrung prägen. Ein Gefühl von überschwemmt sein und Kontrollverlust kann aufkommen, da der „Reduktionsfilter“ (nach Aldous Huxley) die Fülle der Informationen nicht mehr regulieren kann.

Gerade für Anfänger kann diese Überschwemmung sehr stark sein. Wenn die Abwehr zu rigide ist, kann die LSD-Reise als ausgesprochen hart und anstrengend erlebt werden. Mit mehr Erfahrung und fortschreitender Selbsterkenntnis entpuppt sich das LSD allerdings als eine sehr feine und zarte Substanz. Auch die bunt-bewegte bildhafte Qualität der LSD-Erfahrung tritt zunehmend in den Hintergrund und macht einem Einsichtnehmen platz, welches ganz auf Fühlen und Wahrnehmen beruht.

Nur kleinste Veränderungen – oder im Außen oder im eigenen Denken – können uns in diesem sensibilisierten Zustand enorm beeinflussen. Daher ist gerade hier der achtsame Blick auf Set & Setting besonders wichtig. Auch ist die Wirkung des LSD nicht in gleichem Maße steuerbar. Bei zu häufiger Einnahme und wenn die Erlebnisse nicht verarbeitet und integriert werden, kann es zu Realitätsverlust kommen.

Nebenwirkungen und Kontraindikationen
LSD kann eine sehr intensive Emotionalität induzieren. Starke Gefühle gehen oft mit körperlichen Symptomen einher, die sich in Anstieg von Herzfrequenz, Blutdruck oder Schweißausbrüchen bemerkbar machen können. Ungünstige Rahmenbedingungen (fehlende Vorbereitung, mangelnde Erfahrung, ungeschützte Umgebung etc.) sind häufig verantwortlich für negative Erlebnisse (sog. „Horrortrips“), die sich durch die bedachte Wahl des Settings (ein liebevoller Rahmen mit einem verbindlichen Beziehungsangebot) eher gut kontrollieren lassen. Die Wirkung des LSD kann die menschliche Persönlichkeit in ihren Grundfesten erschüttern und grundlegende Annahmen und Sichtweisen über die Beschaffenheit der Wirklichkeit ins Wanken bringen. Dadurch sind besonders Menschen mit einer labilen Psyche gefährdet, durch die LSD Einnahme in eine psychotische Krise zu geraten. Sollte sich die Situation dramatisch gestalten, kann ein schnellwirkendes, angstlösendes Medikament aus der Diazepamgruppe verwendet werden.

MDMA, 125 mg und LSD, 100 µg – 200 µg

Die zeitlich verzögerte Einnahme von 125 mg MDMA gefolgt von 100 µg – 200 µg (Mikrogramm) LSD nach ca. drei Stunden kann die Erfahrungsqualität der Herz-Phase des MDMA vertiefen und bei erfahreneren Benutzern auch in erweiterte Erlebnisräume ausdehnen. Die reine LSD-Erfahrung ist vor allem für Anfänger schwieriger. Der Einstieg kann mit einer vorgeschalteten Herzöffnung erleichtert werden, weil die Zentrierung im Herzen eine gute Basis ist für die Reise in unpersönliche Bereiche des Bewusstseins. Durch das Zeitschema kann das allmähliche Abklingen der Plateau-Phase der MDMA Wirkung durch die einsetzende Wirkung des LSD aufgefangen und in tiefere Schichten geführt werden. Diese Kombination ist in der Psychonautenszene als „Candyflip“ bekannt und wurde auch in den Bewilligungszeiträumen der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie in der Behandlung von Patienten eingesetzt.

Meskalin, 300 mg

Meskalin gehört zu den der Menschheit am längsten bekannten Halluzinogenen. Der meskalinhaltige Peyote-Kaktus wurde von den einheimischen Indianern der südwestlichen Vereinigten Staaten und in Nordmexiko als Sakrament ihrer religiösen Traditionen eingesetzt. Die Wirkung ist der des LSD nicht unähnlich, allerdings wesentlich körperlicher und sinnlicher. Es konfrontiert stärker mit dem somatischen Niederschlag psychischer Blockierungen und kann in den entsprechenden Körperregionen zu schmerzhaften Erscheinungen führen. Wenn der Entfaltung der Substanz hingegen keine Blockaden entgegenstehen, ist die Wirkung vergleichbar mit einem konstanten Aufblühen einer sinnlichen Wahrnehmung, welche ein Erleben inniger Verbundenheit und intensiver Schönheit mit sich bringen kann. Die Wirkung von Meskalin kann unter Umständen Übelkeit verursachen und setzt sehr viel später ein, als bei den meisten anderen Substanzen. Die gleichzeitige Einnahme je einer verringerten Dosis MDMA und Meskalin kann den verzögerten Wirkungseintritt abkürzen und einen guten Einstieg in die Erfahrung bilden. Auch die Kombination in Form einer gleichzeitigen Einnahme von LSD mit Meskalin ist möglich und kann die heilsamen Kräfte eines mystischen Ganzheitserlebens befördern.

Wirkung

Der Eingang in das innere Erleben der Meskalinerfahrung ist oft von intensiven Körperwahrnehmungen begleitet. Der Wirkungseintritt erfolgt in der Regel spät und flutet dann als unausweichlich starke und sinnliche Energie an. Je nach Offenheit ist das entweder eine heftige Konfrontation oder auch ein sehr sanftes, zartes und sinnlich verbindendes Erlebnis. Meskalin schenkt einem bei entsprechender Offenheit ein wunderbares sinnliches „in-der-Welt-sein“. Vor allem kurz nach Wirkungseintritt kann es zu einer heftigen Übelkeit bis Brechreiz kommen.

Nebenwirkungen
Schwindel, Unruhe, Angstzustände, Synästhesien. Meskalin kann eine latent vorhandene Psychose auslösen.

Kontraindikation
Analog zu MDMA.

2-CB, 20 mg

2-CB hat eine ähnliche Wirkung wie das MDMA. MDMA entfaltet seine herzöffnende Wirkung mit großer Kraft wie von selbst, während das 2-CB diese Qualität der Erfahrung nur dann in vergleichbarem Ausmaß bereitstellt, wenn der Betroffene dies aus eigenem Antrieb will und bewusst beabsichtigt. Insofern eignet sich diese Substanz sehr gut zum Bearbeiten der Themen Wille, Autorität und Ausdruck. Ein stark strukturiertes Setting (z.B. Stab- oder Rederitual) kann diese Konfrontation zusätzlich fördern. 2-CB ist in geringerer Dosierung (10 mg) bei gleichzeitiger oder verzögerter Einahme auch kombinierbar mit LSD (100 µg).

Nebenwirkungen
Wie bei MDMA und anderen Amphetaminderivaten kann es zu Schweißausbrüchen, Kältegefühl, Zähneknirschen und Kiefermahlen kommen. Es besteht die Gefahr der Auslösung von latenten Psychosen.

Psilocybin, 5 - 10 mg

Psilocybin ist ein in der Pilzwelt häufiger Wirkstoff. Der spitzkegelige Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) oder Psilocybe (Kahlköpfe) enthalten das Halluzinogen. Die Wirkung ähnelt dem Meskalin und dem LSD, obwohl sie chemische Unterschiede aufweisen. Der Zugang erfolgt über den Körper, emotionale Qualitäten werden sensitiviert und die akustische Wahrnehmung wird geschärft. Man macht eine umfassende neue Ich- und Umwelterfahrung und die Fähigkeit, emotionale Probleme oder Erinnerungen zu fokussieren ist gesteigert. Am Höhepunkt der Wirkung kann sich die Umgebung ganz auflösen und sich in ein Farbenmeer verwandeln. Mitunter wird auch von unsichtbaren Begleitern oder vom „Geist des Pilzes“ berichtet. Psilocybin kann auch Einheitsgefühle mit den Menschen und der Natur fördern. Pilze sind nicht primär als gemeinschaftsbildende Substanz geeignet, da man nicht selten das Gefühl hat, von der Erde verschluckt zu werden und eine sehr autarke und zum Teil isolierte Erfahrung zu machen.

Nebenwirkungen und Risiken
Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Panikattacken (vor allem bei einem schlecht gewählten Rahmen) können als Nebenwirkung von Psilocybin auftreten. Wie alle psychoaktiven Substanzen birgt auch Psilocybin die Gefahr, eine latent vorhandene Psychose auszulösen.

Weitere Substanzen

Die folgenden Substanzen unterliegen zwar ebenfalls den Arzneimittelgesetzen, sind aber verschreibungsfähig.

Ephedrin, 30 - 60 mg oral

Ephedrin ist ein natürlich vorkommendes Alkaloid und dient als Grundstoff für die Herstellung des Metamphetamins. Es hat Ähnlichkeit mit dem körpereigenen Adrenalin und ist chemisch stark mit der Gruppe der Amphetamine verwandt. Ephedrin kommt anstelle von MDMA in der Psycholyse zum Einsatz, ist aber wegen seiner körperlichen Nebenwirkungen nicht wirklich als gleichwertig zu bezeichnen. Die Wirkung kann ein Gefühl der Leichtigkeit, Euphorie und Entspannung bringen. Zudem sind ein erhöhter Bewegungsdrang, eine erhöhte Aufmerksamkeit und ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis zu beobachten.

Nebenwirkungen
Körpertemperatur und Blutdruck können sich erhöhen, Herzklopfen, Nervosität, Schweißausbrüche, Halluzinationen, Angst, Kopfschmerzen, Erbrechen und Schlaflosigkeit.

Kontraindikationen
Herz-Kreislauf-Krankheiten

Ketamin, 30 - 250 mg oral

Ketamin ist ein chirales Arylcyclohexylamin und Arzneistoff, welcher in der Human- und Tiermedizin, insbesondere in der Anästhesie und zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt wird. Im Rahmen der Psycholyse kann er als Ersatz für LSD verwendet werden, allerdings ist die Ketamin-Erfahrung nicht so rein, die beim LSD. Die Themen rund ums Sterben werden angetriggert un die Erfahrungen oszillieren zwischen Wachtraumqualität, Nahtoderlebnis und Ich-Auflösung. Der Körper wird als von der Umwelt abgespalten oder losgelöst – wie betäubt – empfunden. Die Kontrolle über die eigenen Bewegungen scheinen fast völlig abhanden gekommen zu sein und die Sinne sind wie betäubt: Geruchs- und Geschmackssinn sind reduziert. Geräusche werden verstärkt wahrgenommen und die visuelle Wahrnehmung scheint verzerrt. Wegen der verringerten Körperkontrolle und der herabgesetzten Schmerzwahrnehmung ist bei unvorsichtigem Gebrauch das Risiko von Verletzungen erhöht.

Die Wirkung ähnelt eigentlich eher der des DMT als des LSD. Nachdem Abflauen der Wirkung können Benommenheitsgefühle zurückbleiben. Das Dissoziativum wird gerne in der Partyszene konsumiert (Szenenamen: K, Kate, Barbara, Ket, Kitty, Kiti, Special K, Vitamin K, Multiketamin, Fiction, Keta, Kite). In der Behandlung von Alkohol- und Heroinabhängigkeit konnten mit Ketamin gute Erfolge erzielt werden. Zudem hat Ketamin eine antidepressive Wirkung. In Deutschland, Schweiz und Österreich untersteht die Substanz nicht den Betäubungsmittelgesetzen. Regelmäßiger Konsum scheint abhängig zu machen.

Ketamin kann Patienten mit schweren Depressionen aus ihrem Tief helfen. Intranasal verabreicht kann es innerhalb von 24 Stunden eine antidepressive Wirkung erzielen. In einer Studie von Peter .R Diamond et.al. 2014 zeigten die Patienten im Vergleich zu Placebo eine signifikante Verbesserung der depressiven Symptome 24 Stunden nach der Ketamin-Gabe

Nebenwirkungen
Sinnestäuschungen, Gefahr der Atemdepression oder des Atemstillstandes. Die regelmäßige Anwendung scheint Paranoia und egozentrische Verhaltensmuster sowie Gedächtnisstörungen hervorzurufen.

Kontraindikation
Da Ketamin das Herz-Kreislaufsystem belastet, sollten Personen mit Herzproblemen und Bluthochdruck diese Substanz mit Vorsicht einnehmen oder ganz darauf verzichten.

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Über die Anwendung von verschiedenen Drogen in der Therapie und der Freizeit: Mit welcher Einstellung und wie häufig werden Substanzen überhaupt konsumiert? Worin liegt der Unterschied zwischen feiern und heilen? mehr...