A propos de ce site

Il faut le dire: la psycholyse a des adversaires coriaces. Journalistes, professionnels et gens d’église se sont réunis pour lutter farouchement contre une méthode de thérapie moderne et progressiste. Depuis de nombreuses années il nous est inlassablement répété qu’il n’existe pas de données pour prouver l’efficacité de la psycholyse et qu’elle est à considérer comme une relique les idées plus ou moins obsolètes et absurdes des années 60. plus…

Toile de fond

En Allemagne, la psycholyse est inlassablement présentée comme une méthode thérapeutique controversée qui est rejetée par le maistream scientifique. Et il en est bien ainsi! Car une chose controversée n’est, a priori, pas forcément mauvaise. Mais qu’est-ce que la psycholyse ? Comment puis-je en savoir plus ? Que dit la recherche à son sujet ? plus…

Mon âme m'appartient!

Dans cette rubrique, des personnes prennent leur courage à deux mains afin de s’engager pour la psycholyse au travers de témoignages, de questionnaires et de pétitions. Il s’agit de donner au mouvement psychédélique un visage et de le sortir de la clandestinité et l’anonymat. plus…

Documentation

Le film documentaire „le chemin défendu“ lance un vibrant plaidoyer en faveur d’une utilisation rituelle de substances hallucinogènes comme le LSD, le MDMA ou la mescaline. Les réalisateurs ont rencontré des personnes qui ont suivi un travail psycholytique et qui osent parler de l’aide qu’elles en ont tiré. plus…

Simon Frey (54), Apotheker

« Das Verbot von MDMA und LSD halte ich in Anbetracht ihres niedrigen Risikopotenzials für unsinnig! »
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Jürgen Christian (64), Psychotherapeut (HPG)

« Für mich ist die Psycholyse ein hochpotentes Werkzeug zur Dekonditionierung, und damit zur Neuorientierung und zu einer von Liebe gewagten Selbstbestimmung. Ihr Verbot halte ich für eine kulturelle Tragödie. »

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Esther M. Caduff (48), Fachspezialistin Gesundheitsförderung

« Weil der Mensch das Recht auf Heilung hat. Meine Seele gehört mir! »

Christoph Kahse (46), Dipl.-Psychologe und Musiker

« LSD und MDMA sind segensreiche Heilmittel. Ihr Verbot ist ein Verlust für die Menschheit! »
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Kasia Weidenbach (44), Ärztin und Psychotherapeutin

« Psycholytische Substanzen können uns wecken für ein tieferes Bewusstsein, für Liebe und Einssein. »
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Martin Werner (36), Dipl.Kfm.

« Ich habe über die Psycholyse meinen Lebenssinn erkannt, auf dem mein heutiges Lebensglück gründet! »
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Rahel Nicolet (23), Studentin

« „Weil das Leben ein Trip ist und durch Psycholyse noch schöner wird!“
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Sebastian Weidenbach (46), Arzt und Psychotherapeut

« Psycholyse oder der Gebrauch psycholytischer Substanzen ist etwas ganz und gar Selbstverständliches. »
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Silvia Burren (57), Sterbe-, Trauer- und Lebensbegleiterin

« Psychedelika sind die potentesten und heiligsten Heilmittel für uns Menschen. »
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Ueli Frey (68), Ingenieur

« Mich für die Psycholyse zu entscheiden, war die Entscheidung, dieses Leben mit all seinen schönen und schrecklichen Seiten zu akzeptieren und voll zu verantworten. »

Micha Pürschler (40), Sozialpädagoge/Sozialarbeiter

« Ich bin Psycholyse, da ich mir Verrücktheit nicht mehr leisten will! »
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Cristina Zotter (47), Erziehungs- und Familienberaterin

« Weil Psycholyse das Beste in mir weckt. »
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Stefan Krahl (52), Freier Architekt

« Mit der Lupe das Leben betrachten. Verantwortung entwickeln. Lieben. LSD und MDMA legalisieren. »

Mach mit!

Meine Seele gehört mir!

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Fünf Fragen zur Psycholyse

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Videos zum Thema Psycholyse

Aufnahme einer MDMA-unterstützten Therapie-Sitzung (engl.)

Samuel Widmer – Keine Macht den Drogen? Vortrag an der Universität Hamburg (2009)

Thomas D. (« Die Fantastischen Vier ») spricht über seine Erfahrungen mit LSD.

LSD als Therapie? – Arte Dokumentation 2014

Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen weder der Verharmlosung möglicher negativer Folgen noch der Verherrlichung des unkontrollierten Gebrauchs psychoaktiver Wirkstoffe. Die Psychedelische Gesellschaft Deutschland fordert auch nicht zu illegalen Aktivitäten auf und distanziert sich in jeglicher Hinsicht vom gesundheitsschädigenden Konsum von dem BTMG unterstellten Substanzen.

Der Konsum von auf dem Schwarzmarkt erhältlichen psychoaktiven Substanzen stellt ein Gesundheitsrisiko dar und soll durch die bereitgestellten Informationen nicht gefördert werden. Auch sollen durch diese Aufklärungsarbeit weder die Durchführung von Untergrundtherapien befürwortet werden noch ist die PGD verantwortlich für die Konsequenzen, die aus diesen Informationen erwachsen. Menschen mit psychischen Störungen und akuten Krisensituationen sollten einen Arzt, Psychiater oder Psychotherapeuten zur Bearbeitung ihrer Probleme aufsuchen.

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