1. Warum hast du Psycholyse gemacht? Hattest du persönliche Probleme, warst du in Therapie oder warst du z.B. einfach neugierig?

Ich kannte schon die segensreichen Auswirkungen von Lehrerpflanzen und wollte einen Schritt weitergehen.

2. Wenn du Probleme hattest: inwieweit hat dir die Psycholyse bei deren Bewältigung geholfen? Was ist der Unterschied zu anderen Therapien? Wenn nicht: welchen Einfluss haben die Erfahrungen auf dein aktuelles Leben?

Psycholyse half mir, den tiefen weiten Raum, aus dem die Große Liebe kommt, wieder und nochmals tiefer zu entdecken in einem geschützten Raum mit integren Menschen. Die Begleitung von damit Erfahrenen war für mich wichtig und äußerst hilfreich und hilft mir im heutigen Leben noch weiter.

3. Immer wieder liest man davon, dass Psycholyse Machtmissbrauch, Grenzüberschreitung und Scharlatanerie bedeutet. Wie siehst du das aus deiner persönlichen Erfahrung heraus?

Ich habe solche nicht erfahren. Jedoch hängt dies auch von den mit Psycholyse erfahrenen Begleitern ab, von meiner Einstellung und der Resonanz miteinander. Ein Machtmißbrauch kann im Leben überall stattfinden, hier natürlich auch.

4. Die Psycholyse bzw. die meisten dazu benötigten Substanzen sind ja verboten. Wie stehst du dazu?

Grundsätzlich gehören sie in die Hände integrer Menschen mit viel Lebenserfahrung und einer guten inneren Ausrichtung.

Dorothee Jung (66), ehem. Zahnärztin, jetzt Rentnerin

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