Die Striche stehen für das Wort, das zum sogenannten verbotenen Weg gehört.

Ja, es gehört sehr viel Mut dazu, sich öffentlich zu äußern. Ich habe gelernt, dass ich auch dazu stehen darf, zu meiner Angst, sich öffentlich zu äußern. Vielleicht wird sich dies einmal ändern, aber zuerst einmal muss ich es so stehen lassen.

Ich habe große Achtung vor den Lehrern, die im Dienste der ——— stehen. ich achte, wie sie sich hinstellen, wie sie geradestehen für das, an was sie glauben. Für ihre Liebe zu den Menschen, zum Leben.

Ich habe schon viele Erfahrungen mit der ——— machen dürfen. Ja, ich sage dürfen, denn der Weg ist mir ein Geschenk.

Ich wurde in Tiefen der Erkenntnis geführt, die ich nie erfahren hätte. Es hat mir geholfen, mich besser zu verstehen, tolerant mit mir sein zu dürfen, mich nicht verachten zu müssen, weil ich so bin wie ich bin.

Ich habe erfahren, warum ich so geworden bin und dass, wenn ich mich der Liebe öffne, jederzeit ein Neuanfang möglich ist.

Der Weg der ——— ist ein Mut machender Weg.

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum dieser Weg unter Strafe steht. Ich fand den Rahmen, den Raum, der dafür geschaffen wurde, sehr wachsam. Ja, fast ein religiöser, heiliger Raum. Die innere Haltung, Achtsamkeit mit diesen ——— zu sein. Das Ziel zu erkennen und dadurch sich selbst aber auch der Welt Heilung zu bringen. Der Weg bringt Gemeinschaft und Verbindung der Seelen über Grenzen hinweg.

Danke an alle die mir dies ermöglicht haben.

Eine, die sich NOCH nicht traut…

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