PERSÖNLICHE ERFAHRUNGEN

Qualitative Befragung

Sandra (49), Physiotherapeutin

1. Warum hast du Psycholyse gemacht? Hattest du persönliche Probleme, warst du in Therapie oder warst du z.B. einfach neugierig? Bei mir war es Neugierde. Ich hatte vorher keine nennenswerten psychischen Probleme. Zu nennen wären allenfalls meine Introvertiertheit und...

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Adam (21), Student

Ich verstehe und nehme zwischenmenschliche Kommunikation als Medium bewusst war und nehme Kommunikationsmuster von mir aber auch meiner Umwelt verstärkt war. Das hilft mir im Alltag, Dinge präziser einzuordnen und mich nicht an Kleinigkeiten aufzuhängen. Wenn jemand zum Beispiel etwas von mir will, dies aber in einem unangebrachten Ton kommuniziert, bin ich mir dessen bewusst und kann die Information auf einer sachlichen Ebene annehmen und verarbeiten.

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Dustin Hoffmann (24), Student

Sie hat mir mehr Selbstvertrauen/Sicherheit gegeben. Außerdem fällt es mir deutlich leichter, mit intensiven negativen Emotionen umzugehen, wodurch ich nicht mehr so von ihnen überwältigt werde.

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Kevin (22), Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Ich bin geteilter Meinung zum Verbot der jeweiligen Substanzen. Auf der einen Seite bin ich froh darüber, weil damit dann kein großer Missbrauch entstehen kann. Aber auf der anderen Seite wird man so stark dadurch eingeschränkt, während Substanzen wie Tabak oder Alkohol einfach frei verfügbar und weitaus schädlicher für den Menschen sind. Hier muss sich definitiv was ändern, auch wenn es nur die Legalisierung der Substanzen für therapeutische Zwecke wäre.

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Manuel (37), Unternehmer

Mit der Psycholyse habe ich nach der ersten Pilzerfahrung angefangen. Meine Kindheit und Jugend war sehr christlich geprägt. Was daraus resultierte, war, dass ich den Dienst als Ministrant nach meiner ersten kosmischen Erfahrung verweigerte. Danach interessierte mich der Buddhismus und der Schamanismus. Heute 20 Jahre später merke ich, dass mir die Psycholyse dabei hilft, die Welt und mich klarer zu sehen.

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J. V. (42), Oberarzt

Mit Hilfe der Psycholyse habe ich die anstehende Arbeit von der intellektuellen auf die emotionale Ebene verlegen können. Jahrelanges Geschwafel in der Psychoanalyse hätte ich mir durch zwei oder drei psycholytische Sitzungen ersparen können und viele Jahre mit besserer Lebensqualität gewonnen.

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Heinrich (50), Psychotherapeut

Der Unterschied der Psycholyse zu anderen Therapien ist, dass sie viel tiefer gehen und wirkungsvoller sein kann, als herkömmliche Therapien. Sie weckt das verborgene Lebendige. Jede Therapie setzt ein Wollen voraus und eine gewisse Eigenverantwortung. Das ist bei der Psycholyse auch Voraussetzung. Wenn du dich nicht ändern willst, dann nutzt dir keine Therapie – so der so. Die Psycholyse zeigt dir das in der Regel schneller – sie konfrontiert dich mit dem, was die Wahrheit in deinem Leben ist, mit deinen ureigenen Gefühlen.

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Marija (60), Ärztin

Viele gute Dinge waren verboten, bevor ihre Heilkraft nachgewiesen wurde. Hätten Ärzte sie den Menschen deswegen vorenthalten, hätten viele Heilungen nicht stattgefunden. Und die Forschung hätte keinen Grund gehabt, später evidenzbasiert belegen zu können, wo Wirksamkeit besteht. Es braucht lange, bis etwas Gutes Neues als wissenschaftlich anerkannt gilt. Wenn es einmal anerkannt ist, gilt das für lange. Manchmal dann sogar zu lange. Manchmal wünscht man sich, dass die Medizin Neues etwas schneller aufnehmen und manche alte Überzeugung schneller zu aktualisieren lernen könnten.

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Rausch B. (56), Betriebswirtin, Coach

Die Psycholyse hat mir geholfen, tiefgreifende Entscheidungen, die ich schon früh unbewußt getroffen hatte und die mein Leben völlig blockiert hielten, zu erkennen, meine eigene Verantwortung zu sehen und damit frei zu werden für Liebe, Freundschaft, Glück und größere Aufgaben.

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Dorothée W. (54), Dipl.-Psychologin

Ich hatte einige Schlüsselerlebnisse, die zu einer erweiterten Weltsicht beigetragen haben. Ich hatte auch über andere Wege schon Ähnliches erlebt, aber in der Psycholyse ist es besonders pur und prägnant. Eine Sinnfrage stellt sich mir gar nicht mehr, weil ich erlebt und erfahren habe, wie Eins-Sein sich anfühlt, wenn die Angst wegfällt. Diese Erfahrungen bereichern natürlich meine Arbeit als Psychotherapeutin, ich kann ganz anders in Beziehung gehen.

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Iven (17), Lichtwesen

1. Warum hast du Psycholyse gemacht? Hattest du persönliche Probleme, warst du in Therapie oder warst du z.B. einfach neugierig? Ich wollte das Universum von anderen Perspektiven erfahren. 2. Wenn du Probleme hattest: inwieweit hat dir die Psycholyse bei deren...

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Hinweis

Wenn nicht anders gekennzeichnet stammen die Erfahrungsberichte von Laien, die ihre persönlichen Erfahrungen mit Psychedelika schildern. Diese Berichte sollen weder als professionelle noch sonstige Aufforderung zum Konsum der dem BTMG unterstellten Substanzen verstanden werden oder die mit dem Konsum verbundenen gesundheitlichen Risiken verharmlosen.

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