1. Warum hast du Psycholyse gemacht? Hattest du persönliche Probleme, warst du in Therapie oder warst du z.B. einfach neugierig?

Eines nachts saß ich in Regensburg am Brunnen am Bismarckplatz und unterhielt mich das erste Mal mit einem späteren Freund. Ich war so froh jemanden getroffen zu haben, mit dem ich ein Gespräch führen konnte, dass über den üblichen Smalltalk hinausging. Es ist ca. acht Jahre her und ich erzählte davon, dass ich mich als Mensch wie eine Blüte an einem Baum fühle. Der Ast ist die Menschheit, der sichtbare Baum ist die Erde, und so weiter. Also machte ich mich auf. Bewustseinsgewinnung durch Substanzen. Parallel zu der Arbeit der Psycholyse lernte ich verschiedene spirituelle Herangehensweisen schätzen. Ich bin so dankbar, dass ich die Bewegung um die Psycholyse kennen lernen durfte. Sie ist für mich der Schlüssel. Eine Therapie habe ich nicht gemacht.

3. Immer wieder liest man davon, dass Psycholyse Machtmissbrauch, Grenzüberschreitung und Scharlatanerie bedeutet. Wie siehst du das aus deiner persönlichen Erfahrung heraus?

Jeder der mich erlebt weiß, dass ich weder für Machtmissbrauch, Grenzüberschreitung noch Scharlatanerie zu haben bin. Allerdings erlaube  ich mir, meine Grenzen von beiden Seiten anzuschauen. Zumindest habe  ich das Bild von mir.

4. Die Psycholyse bzw. die meisten dazu benötigten Substanzen sind ja verboten. Wie stehst du dazu?

Ich bin Rechtsanwältin.

Rita Ziereis (59), Rechtsanwältin

Wir verwenden Cookies, um Ihr Erlebnis auf unserer Website zu verbessern. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung unserer Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden. Unsere Datenschutzerklärung mit weiteren Hinweisen befindet sich hier: Datenschutzerklärung.

Schließen