1. Warum hast du Psycholyse gemacht? Hattest du persönliche Probleme, warst du in Therapie oder warst du z.B. einfach neugierig?

Ich war auf der Suche nach Selbsterkenntnis und Heilung.

2. Wenn du Probleme hattest: inwieweit hat dir die Psycholyse bei deren Bewältigung geholfen? Was ist der Unterschied zu anderen Therapien? Wenn nicht: welchen Einfluss haben die Erfahrungen auf dein aktuelles Leben?

Ich habe sehr viel schneller sehr viel mehr verstanden als in einer regulären Gesprächstherapie und konnte Grenzen und Widerstände transzendieren.

3. Immer wieder liest man davon, dass Psycholyse Machtmissbrauch, Grenzüberschreitung und Scharlatanerie bedeutet. Wie siehst du das aus deiner persönlichen Erfahrung heraus?

Meine Erfahrung ist, dass ich mit der Psycholyse gelernt habe, meine eigenen Grenzen besser wahrzunehmen und auch die Absichten und Motive anderer Menschen besser zu spüren.

4. Die Psycholyse bzw. die meisten dazu benötigten Substanzen sind ja verboten. Wie stehst du dazu?

Das ist sehr schade, denn im Vergleich zu den erlaubten Drogen finde ich die Wirkung viel umfassender und die Nebenwirkungen weniger schädlich. Ich denke, die Pharmaindustrie richtet viel Schaden an. Im Gegensatz dazu könnten die verbotenen Substanzen von großem Nutzen sein – richtig eingesetzt natürlich.

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