Traumata, Blockaden und Ängste würden zutage gefördert, sagt Don Roberto, der sich bei dem Prozess als eine Stütze sieht, die durch diese Erfahrungen hindurchhilft. Er geht von einem Teilnehmer zum nächsten, beruhigt, singt, reicht Tabak. Er sei aber weder Guru noch Missionar, betont er: „Ich reise nicht mit einem Weltbild an, von dem ich die Menschen überzeugen möchte.“

Quelle: Rauschmittel: In Berlin wächst die Zahl der Anbieter für Ayahuasca-Events | Berliner Zeitung

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